Aus der KI-Idee ein passendes Teil machen
Das Ziel: einen generierten Entwurf an reale Einbaumaße anpassen – etwa ein Gehäuse auf die benötigte Breite bringen oder eine Auflagefläche präzise positionieren.
Du hast ein 3D-Modell mit Meshy oder einem anderen KI-Tool erzeugt – und möchtest daraus ein präzise bearbeitbares Bauteil machen? Genau dafür entwickeln wir Mesh → CAD: Polygonmodelle aus KI-Tools und anderen 3D-Projekten in echte parametrische Modelle überführen, mit gezielt veränderbaren Maßen und CAD-Features.
Heute in der Beta: geeignete technische Formen aus STL-/3MF-Meshes analysieren und als CAD-Geometrie rekonstruieren. Der Live-Aufbau zeigt bestätigte Zwischenstände. Ergebnis und Bearbeitbarkeit hängen vom Quellmesh ab; eine vollständige Umwandlung beliebiger Modelle ist nicht garantiert.
Mesh → CAD benötigt einen freigeschalteten kostenpflichtigen Tarif. Free und Gastzugang enthalten diese Beta nicht.
Das exportierte Mesh enthält die Form als Netz aus Polygonen. Eine Bohrung ist darin zunächst ein Ring aus Facetten, kein CAD-Feature mit einem einstellbaren Durchmesser. Eine ebene Gehäuseseite besteht vielleicht aus Tausenden Dreiecken. Mesh → CAD soll daraus wieder geometrische Flächen und parametrische Features rekonstruieren. So lässt sich ein KI-Entwurf später konstruktiv weiterentwickeln.
Das Ziel: einen generierten Entwurf an reale Einbaumaße anpassen – etwa ein Gehäuse auf die benötigte Breite bringen oder eine Auflagefläche präzise positionieren.
Eine bestätigte rekonstruierte Bohrung kann einen editierbaren Durchmesser besitzen. Prüfe die erkannten Features und das Ergebnis gegen die Vorlage, bevor du Maße gezielt änderst.
Nutze geeignete technische Meshes als Ausgangspunkt für CAD. Die Beta rekonstruiert belegte Formen; unvollständige oder ungeeignete Ergebnisse benötigen weiterhin einen anderen Konstruktionsweg.
Verwende dein Modell aus Meshy, einem anderen KI-Tool oder einem bestehenden 3D-Projekt als STL- oder 3MF-Datei. Liegt es in einem anderen Format vor, wandle es vorher mit einem geeigneten 3D-Werkzeug um.
Importiere die Datei in ShapeAnywhere, wähle das Mesh aus und starte „Mesh → CAD“. Mit freigeschalteter Beta-Berechtigung laufen Analyse und Rekonstruktion im Live-Aufbau.
Vergleiche den fertigen CAD-Stand mit dem Originalmesh. Prüfe Öffnungen, Flächen und Abmessungen. Bearbeite anschließend die tatsächlich rekonstruierten CAD-Flächen und Features.
Eine Fläche kann auf dem Bildschirm glatt aussehen und trotzdem leicht von einer Ebene abweichen. Die Beta macht diesen Unterschied messbar. Die Werte beziehen sich auf die analysierte Geometrie; sie ersetzen keine Prüfung des realen Bauteils.
Ein Gehäuse soll um deine Elektronik passen, ein Adapter braucht definierte Anschlussmaße. Die Beta eignet sich vor allem für technische Modelle mit messbaren Flächen, Öffnungen und Profilen. Organische Figuren und beliebige KI-Meshes lassen sich nicht zuverlässig in sinnvolle parametrische Konstruktionen überführen.
Ja. Du kannst STL- oder 3MF-Dateien aus Meshy, anderen KI-Tools und bestehenden Projekten verwenden. Die Beta versucht, belegte technische Formen zu rekonstruieren; der Erfolg hängt von der Geometrie ab. Es gibt keine direkte Meshy-Anbindung, der Workflow erfolgt über Dateien.
Ein anderes Dateiformat erzeugt noch keine sinnvollen Parameter oder eine Konstruktionshistorie. Auch eine CAD-Datei mit vielen einzelnen Facetten ist nicht automatisch ein Modell mit editierbarer Bohrung, Wandstärke oder Skizze. Das Ziel von Mesh → CAD ist deshalb die Rekonstruktion geometrischer Formen und parametrischer Features.
Für geeignete technische Meshes kann die Beta bearbeitbare CAD-Geometrie mit rekonstruierten Features erzeugen. Ein beliebiges Mesh wird dadurch nicht automatisch vollständig parametrisch. Prüfe immer, welche Formen und Details tatsächlich übernommen wurden.
Ja. Bereits importierte STL- und 3MF-Meshes können als Quelle verwendet werden. Entscheidend ist die enthaltene Mesh-Geometrie.
Nein. Die Beta benötigt die eigene Berechtigung in einem freigeschalteten kostenpflichtigen Tarif. Der normale STL-/3MF-Import ist davon unabhängig und wird durch diese Beta nicht kostenpflichtig. Welche Funktionen dein Tarif enthält, zeigt die Tarifübersicht.
Die Analyse verändert das Originalmesh nicht. Erkannte Ebenen werden ausgewertet; nicht erkannte Bereiche bleiben unangetastet.
Geeignete technisch belegte Bohrungen, Zylinder, Ebenen und gemessene Profile können rekonstruiert werden. Beliebige organische Freiformen erhalten dadurch keine verlässliche parametrische Konstruktionshistorie.
Der Import übernimmt das Dreiecksnetz. Reverse Engineering untersucht die geometrischen Zusammenhänge und versucht, geeignete technische Formen als CAD-Geometrie mit bearbeitbaren Features neu aufzubauen.
Die Analyse läuft in einem eigenen Web Worker. Eine Stichprobe dient zunächst zur Suche nach möglichen Ebenen; gefundene Kandidaten werden anschließend gegen alle Dreiecke geprüft. Laufzeit und Speicherbedarf hängen von Mesh und Gerät ab.
Teste die technische Rekonstruktion deiner STL- und 3MF-Meshes in der kostenpflichtigen Beta und prüfe das Ergebnis an deiner Vorlage.
Mesh → CAD benötigt einen freigeschalteten kostenpflichtigen Tarif. Free und Gastzugang enthalten diese Beta nicht.