Änderungsverlauf

## v542.24.259-MT6.6.542 – Halterungen zuverlässiger in CAD umwandeln

- Mesh → CAD erkennt geschlossene Halterungen auch dann, wenn sehr dünne Übergänge die bisherige Erkennung des Grundkörpers verhindert haben.
- Mehrere gleich große Öffnungen bleiben beim Aufbau den richtigen Positionen zugeordnet.

## v541.24.259-MT6.6.541 – Skizzenmuster über frei wählbare Winkel verteilen

- Skizzenmuster können auf einen Winkelbereich wie 90° oder 180° begrenzt werden. Teilbereiche enthalten beide Endpunkte; volle 360° bleiben ohne doppelte Endkopie geschlossen. Bestehende Muster lassen sich entsprechend ändern.
- Freie Skizzen zeigen jetzt eine direkte Kugel-Zielauswahl, auch vor der ersten Prägung. Die Ebene bleibt frei. Aktuelle Flächenmaße liefern die Teilung; Halbkugelgrenzen bleiben beim Prägen erhalten.

## v540.24.259-MT6.6.540 – Skizzenmuster gleichmäßig um Kugeln verteilen

- Mit „Kugel · 360°“ lassen sich Skizzenmuster über den gesamten Kugelumfang aufteilen. Anzahl oder gewünschter Äquatorabstand bestimmen gleichmäßige Winkelabstände, auch zwischen letzter und erster Kopie. Das Werkzeug zeigt Winkel und Umfang und erklärt die kleineren Abstände Richtung Pol.
- Bestehende Muster können auf die Kugelteilung umgestellt werden. Bereits auf eine Kugel geprägte freie Skizzen werden dafür ebenfalls erkannt; verknüpfte oder unabhängige Kopien bleiben wählbar.

## v539.24.259-MT6.6.539 – Skizzen um Kugelflächen führen

- Neue optionale Projektionsart „Oberfläche folgen (Kugel)“: Skizzen, Text und Muster werden um Kugelflächen gelegt. Längere Langlöcher behalten ihre runden Enden, auch wenn sie über den bisherigen Projektionsrand reichen. Die Vorschau zeigt die neue Lage; der Werkzeughinweis erklärt die Verformung zu den Polen hin.
- Bestehende Skizzenprägungen können bei vorhandener Quellskizze auf den neuen Modus umgestellt werden. Eine dauerhafte Skizzenverknüpfung bleibt optional; die gerichtete Projektion steht weiterhin zur Auswahl.

## v538.24.259-MT6.6.538 – Kugelprägungen folgen der Zeichnung

- Auf Kugeln projizierte Konturen bleiben an der Zeichnung ausgerichtet. Verformte und versetzte Nutenden am Kugelrand wurden korrigiert; Erheben, Vertiefen und Konturen mit Löchern werden unterstützt.
- Gespeicherte Kugelprägungen werden beim erneuten Öffnen mit der korrigierten Berechnung aufgebaut. Die ursprüngliche Skizze und ihre Position bleiben erhalten.

## v537.24.259-MT6.6.537 – Freie Skizzen auf gekrümmte Körper prägen

- Frei angelegte Skizzenebenen lassen sich auf getroffene gekrümmte Körper projizieren. Im Werkzeug ist der freie Zeichenrahmen ausdrücklich gekennzeichnet.
- Auf Kugeln werden überstehende Konturen am getroffenen Bereich beschnitten. Vollständig danebenliegende Musterkopien blockieren die übrige Prägung nicht mehr; die Originalskizze bleibt unverändert.
- Erhabene und vertiefte Ergebnisse bleiben speicherbar und können optional mit der freien Skizze verknüpft werden. Auch sehr schmale Restbereiche nach einer Musteränderung werden zuverlässig aufgebaut.

## v536.24.259-MT6.6.536 – Körper mit Radien schneller wieder laden

- Nach dem Neuladen werden fertig berechnete Körperansichten auf demselben Gerät wiederverwendet. Radien und Fasen müssen dafür nicht erneut aufgebaut werden; die erreichte Darstellungsqualität bleibt erhalten.
- Neue Radien und Fasen auf einem bereits berechneten Körper starten ohne zusätzliche Vorbereitung einer parallelen Berechnung.
- Projekte mit vielen nativen Prägungen benötigen weniger lokalen Autosave-Speicher. Bestehende gespeicherte Körper bleiben verwendbar; echte Modelländerungen werden weiterhin neu berechnet.

## v535.24.259-MT6.6.535 – Prägegruppen schneller aktualisieren und Kantenbearbeitungen erhalten

- Änderungen an mehreren verknüpften Prägegruppen werden gemeinsam berechnet, wenn sie denselben Modellstand betreffen. Das spart wiederholte Modellberechnungen und verkürzt die Wartezeit.
- Fasen und Radien an Prägekonturen folgen dem Verschieben, Drehen und Ändern der zugehörigen Skizze. Die ausgewählten Kanten werden an der neuen Kontur wiedergefunden und mit ihren bisherigen Maßen neu berechnet.
- Ungültige oder inzwischen veraltete gemeinsame Aktualisierungen verändern weder den Körper noch einzelne Prägegruppen.

## v534.24.259-MT6.6.534 – Radius/Fase für mehrere Flächen

- Mehrere Flächen eines Körpers mit Umschalt-Klick auswählen und über Rechtsklick „Radius/Fase“ starten: Die Randkanten aller markierten Flächen werden gemeinsam bearbeitet, einschließlich Lochrändern.
- Gemeinsame Kanten werden nur einmal bearbeitet. Die Änderung lässt sich gemeinsam rückgängig machen; ein nicht mögliches Maß verändert den Körper nicht.

## v533.24.259-MT6.6.533 – Unveränderte Präge-Träger wiederverwenden

- Beim Ändern einer Prägung werden unveränderte frühere Modellschritte wiederverwendet. Besonders bei Körpern mit mehreren Prägegruppen verkürzt das die Wartezeit.
- Frühere Prägungen und Kantenbearbeitungen bleiben erhalten. Änderungen am Grundkörper oder an früheren Schritten lösen automatisch die nötige Neuberechnung aus.

## v532.24.259-MT6.6.532 – Geänderte Prägungen schneller aktualisieren

- Prägungen und verknüpfte Skizzenmuster werden nach späteren Körperbearbeitungen schneller aktualisiert. Die bisherige doppelte Berechnung entfällt.
- Nachfolgende Bearbeitungen und die Lage der Prägung bleiben erhalten. Ein ungültiges Ergebnis übernimmt weder neue Geometrie noch geänderte Parameter.

## v531.24.259-MT6.6.531 – Skizzenmuster ändern und Prägungen weiter beschleunigen

- Master oder Kopie auswählen und „Skizzenmuster“ öffnen: Bestehende Muster lassen sich mit anderer Anzahl, Teilung oder Anordnung aktualisieren. Die bisherigen Kopien werden ersetzt; „Neues Muster“ legt bewusst ein zusätzliches Muster an.
- Verknüpfte Prägungen übernehmen auch eine geänderte Musteranzahl. Musterparameter bleiben beim Speichern erhalten; gelöste Einzelkopien behalten ihre Eigenständigkeit. Ältere unabhängige Anordnungen können durch vollständige Auswahl einschließlich Original übernommen werden.
- Native Prägungen werden durch weniger wiederholte Bereinigungen weiter beschleunigt. Die Geometrie- und Volumenprüfungen sowie der sichere Rückfall auf die Einzelberechnung bleiben erhalten.

## v530.24.259-MT6.6.530 – Große Prägungen schneller berechnen

- Große Skizzenmuster lassen sich deutlich schneller erhaben oder vertieft prägen. Auch Muster aus Linien und Splines mit V-, Rund- oder Rechteckprofil profitieren davon.
- Die beschleunigte Berechnung erhält Konturen, Tiefe, Beschnitt und spätere Kantenbearbeitungen. Bei schwierigen Motiven wird automatisch auf die bisherige Einzelberechnung zurückgegriffen.

## v529.24.259-MT6.6.529 – Verknüpfte Muster vollständig aktualisieren

- Wird der Master eines verknüpften Skizzenmusters verschoben oder gedreht, aktualisiert sich die verknüpfte Prägung jetzt für alle Kopien. Alte Flächenbereiche halten die Kopien nicht mehr an ihrer vorherigen Position fest.

## v528.24.259-MT6.6.528 – Mausrotation ohne Neuausrichtung

- Beim Drehen mit gedrückter rechter Maustaste bleibt der bisherige Drehpunkt erhalten. Auch bei mehreren Modellen wird eine verschobene Ansicht nicht automatisch neu zentriert.
- In unterstützten Browsern wird der Mauszeiger während der Rotation ausgeblendet und gebunden. Die Drehung läuft auch am Bildschirmrand weiter; Loslassen oder Escape gibt die Maus wieder frei.

## v526.24.259-MT6.6.526 – Prägungen bearbeiten und mit Skizzen verknüpfen

- Bestehende Prägungen lassen sich im Verlauf per Doppelklick wieder öffnen. Tiefe, Erhaben/Vertieft sowie Nutbreite und Querschnitt können nachträglich geändert werden.
- Bei Skizzen steht neben der Ebenenwahl „Verknüpfen“ bereit. Formänderungen und Skizzenmuster aktualisieren die Prägung nach dem Ziehen oder Bestätigen; ohne Verknüpfung bleibt die gespeicherte Kontur erhalten.
- Eine Prägung erscheint als zusammengehörige Gruppe im Verlauf. Bearbeiten ersetzt diese Gruppe; spätere Schritte werden erneut geprüft. Fehler lassen das letzte gültige Modell bestehen, Undo bleibt erhalten.

## v525.24.259-MT6.6.525 – Prägen auf Freiformflächen

- Skizzen, Text und Muster lassen sich jetzt gerichtet auf gewölbte Loft- und NURBS-Flächen prägen. Die Tiefe folgt der lokalen Flächennormalen.
- Linien und Splines unterstützen V-, Rund- und Rechtecknuten beziehungsweise Stege. Überstand wird am Flächenrand abgeschnitten; zu große Nutbreiten an engen Bögen werden erklärt abgewiesen.
- Vorschau und Ergebnis verwenden denselben Flächenbezug. Bei Änderungen am Zielkörper berücksichtigt die Prägung die aktuellen Flächendaten.

## v524.24.259-MT6.6.524 – Prägen auf Kugelflächen

- Skizzen, Text und Muster lassen sich jetzt auf Kugelflächen erhaben oder vertieft prägen. Linien und Splines unterstützen V-, Rund- und Rechtecknuten beziehungsweise Stege.
- Auf Kugelflächen wird automatisch „Gerichtet projizieren“ gewählt. Das Werkzeug erklärt, warum eine maßhaltige flache Abwicklung dort nicht verfügbar ist.
- Bei Halbkugeln und Kugelabschnitten werden Überstände an der tatsächlichen Modellkante abgeschnitten. Vorschau und Ergebnis verwenden denselben Flächenbezug.

## v523.24.259-MT6.6.523 – Prägen auf Kegelmänteln

- Prägen unterstützt jetzt Kegel und Kegelstümpfe. Auf dem Mantel angelegte Skizzen lassen sich erhaben oder vertieft prägen; Linien und Splines können V-, Rund- und Rechtecknuten beziehungsweise Stege erzeugen.
- Die neue Projektionsart wählt zwischen maßhaltigem Umwickeln und gerichteter Projektion entlang der Skizzen- oder Projektionsfläche. Auch Text und Muster lassen sich auf Kegelmänteln verwenden.
- Überstehende Konturen werden weiterhin an der oberen und unteren Modellkante abgeschnitten. Die kompakte Projektionswahl hält Breite und Tiefe im Werkzeugmenü sichtbar.

## v522.24.259-MT6.6.522 – Flach bemaßen und übersichtliche Leisten

- Bemaßen erhält in einer geöffneten Skizze die flache Ansicht. Auch beim Beenden des Werkzeugs bleibt die Skizzenebene geöffnet.
- Die Tastaturhinweise stehen auch bei aktiver Auswahl direkt neben „Maße“. Reicht der Platz unten nicht aus, weicht nur die Auswahl-Info an den oberen Arbeitsflächenrand aus. Bei genügend Platz kehrt sie nach unten zurück.

## v521.24.259-MT6.6.521 – Fänge und untere Infoleiste

- Die Auswahl-Info bleibt unten mittig auf gleicher Höhe wie die Ansichtsbuttons. Kurze Werkzeughinweise stehen wieder nebeneinander; längere Listen bleiben vollständig sichtbar.
- Alt entfernt beim Ziehen von Skizzenpunkten nur den Rasterfang. Erkannte Geometriepunkte und Ausrichtungsfänge bleiben erreichbar.
- Verschobene Linien und Langlöcher lassen sich beim Ziehen eines Endpunkts am eigenen Gegenpunkt horizontal oder vertikal ausrichten. Die Führung und der passende Hinweis werden angezeigt.

## v520.24.259-MT6.6.520 – Vollständige Hinweise unten rechts

- Die Hinweisleiste unten rechts zeigt passende Fang-, Bewegungs- und Abschlussoptionen auch beim direkten Ziehen von Skizzenpunkten und beim freien Verschieben. Sie wechselt mit der Werkzeugphase.
- Exakte Maße, Bestätigung und verfügbare Kopienserien werden ebenfalls angezeigt. Lange Hinweislisten brechen um, sodass die Optionen auch in schmalen Fenstern sichtbar bleiben.
- Alt deaktiviert den Geometriefang jetzt auch beim freien Ziehen in der Ansichtsebene.

## v519.24.259-MT6.6.519 – In der Skizze weiterarbeiten

- Wiederholtes Escape beendet Werkzeuge und hebt Auswahlen auf, ohne die Skizzenebene zu verlassen. Auch beim Löschen des letzten Skizzenelements bleibt die Ebene geöffnet.
- Die Leertaste übernimmt fertige Zeichnungen und wechselt direkt zur Auswahl. Fertige Splines und eingegebene Werkzeugmaße werden dabei übernommen.
- Beim Ziehen an Greifpunkten greifen wieder Raster, Geometrie- und Referenzfang. Umschalt hält den Fangpunkt, Alt ermöglicht freies Ziehen. Escape verwirft eine laufende Punktverschiebung; die Leertaste übernimmt sie.

## v518.24.259-MT6.6.518 – Skizzenmuster gezielt bearbeiten

- Einzelne Kopien lassen sich per Rechtsklick mit „Dieses Element lösen“ unabhängig bearbeiten. Die anderen Kopien bleiben verknüpft.
- Mit „Als neuen Master festlegen“ übernimmt eine andere Kopie die Steuerung des Musters. Die aktuelle Lage bleibt erhalten; spätere Formänderungen laufen wieder live mit.
- „Gesamtes Muster lösen“ bleibt als separate Aktion im Kontextmenü und in den Skizzenmuster-Einstellungen verfügbar.

## v517.24.259-MT6.6.517 – Verknüpfte Skizzenmuster und übersichtliches Prägen

- Skizzenmuster können wahlweise mit der Masterzeichnung verknüpft werden. Änderungen an Form und Maßen aktualisieren alle Kopien live; unabhängige Kopien bleiben weiterhin verfügbar. Die Verknüpfung lässt sich später lösen.
- Das Präge-Menü zeigt Quelle, Profil, Breite, Tiefe und Ergebnis in kompakten Zeilen. Die großen Leerbereiche und verdeckten Maßfelder sind behoben.
- Eine Querschnittsskizze erklärt das gewählte Nut- oder Stegprofil. Beim V-Profil lässt sich zusätzlich der Winkel einstellen.

## v516.24.259-MT6.6.516 – Nuten und Stege aus gezeichneten Pfaden

- Linien, Bögen und offene Splines lassen sich im Prägen-Werkzeug mit V-, Rund- oder Rechteckprofil bearbeiten. Breite und Tiefe sind separat einstellbar; „Vertieft“ erzeugt Nuten, „Erhaben“ erzeugt Stege.
- Vorhandene Skizzenmuster können dafür genutzt werden. Pfade funktionieren auf ebenen Flächen und auf der Zylinderabwicklung; überstehende Mantelmotive werden an den Modellkanten beschnitten.
- Die Vorschau zeigt den Pfad und seine Breite. Geschlossene Flächen bleiben als eigene Bearbeitungsart verfügbar.

## v515.24.259-MT6.6.515 – Auswahl ohne lange Hänger nach dem Prägen

- Beim Überfahren dicht geprägter Modelle mit der Maus werden sekundenlange Hänger vermieden.
- Flächen und Konturen lassen sich weiterhin auswählen; normale Direct-Edit-Flächen bleiben bearbeitbar.

## v514.24.259-MT6.6.514 – Flüssiger auswählen nach dem Prägen

- Der Flächenhover reagiert auf dicht geprägten Zylindern schneller und vermeidet aufwendige Konturprüfungen auf gekrümmten Flächen.
- Der Punktfang benötigt bei großen Modellen weniger Arbeit pro Mausbewegung.

## v513.24.259-MT6.6.513 – Schräge Langlöcher zuverlässig prägen

- Schräge Langlöcher lassen sich auf Zylindermänteln jetzt auch als vollständiges Umfangsmuster erhaben und vertieft prägen.
- Die Rundungen bleiben maßhaltig und an der gezeichneten Position.

## v512.24.259-MT6.6.512 – Muster direkt in Skizzen erstellen

- Das neue Skizzenmuster vervielfältigt ausgewählte Konturen direkt in der geöffneten Skizzenebene. Anzahl, Teilung, Streckenaufteilung und Richtung zeigen vor dem Übernehmen eine Vorschau.
- Auf Mantelskizzen verteilt „Ganzer Umfang“ das Motiv gleichmäßig rund um den Zylinder, ohne doppelte Kopie an der Naht. Damit lassen sich beispielsweise stehende Langlöcher für eine Rändelung vorbereiten und gemeinsam prägen.
- Das Original bleibt stehen; die Kopien bleiben einzeln bearbeitbar. Das vollständige Muster lässt sich mit einem Undo-Schritt zurücknehmen.

## v510.24.259-MT6.6.510 – Mantelprägung richtig ausrichten

- Mantelprägungen bleiben an der gezeichneten Position, auch wenn die Zeichenflächenmitte seitlich versetzt ist.
- Bereits gespeicherte Prägungen mit diesem eindeutig erkennbaren Versatz werden beim Öffnen korrigiert. Die Originalskizze bleibt erhalten.

## v509.24.259-MT6.6.509 – Überstehende Skizzen prägen

- Mantelskizzen dürfen über die obere und untere Modellkante hinausragen. Erhabene und vertiefte Prägungen werden dort abgeschnitten; die Originalskizze bleibt vollständig erhalten.
- Die Vorschau zeigt die Kontur nur innerhalb der Modellhöhe. Aussparungen und getrennte Teilmotive bleiben beim Beschnitt erhalten.

## v508.24.259-MT6.6.508 – Vollständige Flächen nach Push/Pull

- Push/Pull markiert die Deckfläche einfacher Körper auch direkt nach dem Ziehen vollständig, statt einzelne Dreiecke hervorzuheben.
- Bei komplexen Körpern wird die nächste Flächenauswahl vorbereitet, bis die aktuelle Körperdarstellung bereit ist.

## v507.24.259-MT6.6.507 – Mantelskizzen wachsen mit dem Zylinder

- Mantelskizzen aktualisieren ihre Zeichenfläche nach einer Höhenänderung des Zylinders. Bereits gezeichnete Konturen behalten ihre Position und Maße.
- Prägen mit diesen Skizzen bleibt nach Push/Pull nutzbar, auch bei gedrehten Zylindern und nach dem Öffnen gespeicherter Projekte.

## v506.24.259-MT6.6.506 – Push/Pull ohne doppelte Bestätigung

- Ein unverändertes Push/Pull-Maß wird mit Enter direkt übernommen. Der bereits berechnete Körper wird dabei nicht erneut aufgebaut; Rückgängig bleibt verfügbar.
- Die Live-Vorschau vermeidet doppelte Berechnungen derselben Position und bleibt beim Zurückziehen auf eine vorherige Position zuverlässig.

## v505.24.259-MT6.6.505 – Körper deckungsgleich kopieren und lösen

- Strg+C/Strg+V fügt Körper jetzt exakt an der ursprünglichen Position ein, auch bei mehreren Kopien. Duplizieren und Einfügen übernehmen die vorhandene Körperdarstellung.
- Kopien lassen sich im Objektbaum über „Als eigenständigen Körper lösen“, die Pfeilaktion oder Ziehen auf die freie Fläche aus der Kopierfamilie lösen. Geometrie und Position bleiben erhalten; das Löschen des Ausgangskörpers entfernt die gelöste Kopie nicht mehr.

## v504.24.259-MT6.6.504 – Vollständige Randkonturen bei Radien und Fasen

- Gerade Randstücke von Radien und Fasen an zylindrischen Prägungen werden nicht mehr fälschlich ausgeblendet. Die Konturen bleiben sichtbar und auswählbar.
- Die Korrektur greift auch nach dem Öffnen bereits gespeicherter Projekte. Bestehende Körper müssen dafür nicht neu modelliert werden.

## v503.24.259-MT6.6.503 – Radien und Fasen schneller anzeigen

- Radien und Fasen auf komplexen Körpern werden schneller sichtbar. Die feine Darstellung folgt im Hintergrund mit der bisherigen finalen Qualität.
- Auch die Nachberechnung der Anzeige ist schneller, weil bereits bestimmte Flächendaten wiederverwendet werden. Die exakte Modellgeometrie und ihre Prüfungen bleiben unverändert.

## v502.24.259-MT6.6.502 – Skizzen mit Shift zeichnen und besser erkennen

- Rechtecke und Langlöcher lassen sich mit Shift aus der Mitte aufziehen, ohne dass die Form am letzten Fangpunkt festhängt. Auch Kreise und Polygone bleiben bei gedrücktem Shift beweglich.
- Aktive Skizzenkonturen, Zeichenvorschauen und Punktgriffe sind durch eine dunkle Einfassung auf hellen Modellflächen und dunklem Hintergrund besser erkennbar.

## v501.24.259-MT6.6.501 – Auf vorhandenen Körpern schneller weiterprägen

- Nach dem Öffnen eines Projekts verwendet Prägen vorhandene gespeicherte Körper direkt weiter. Ein zusätzlicher Neuaufbau der bisherigen Modellhistorie entfällt, wenn der gespeicherte Stand zum Körper passt.
- Die Aufbereitung gekrümmter Modellkanten für Anzeige und Auswahl ist schneller. Konturen und Geometrieprüfungen bleiben erhalten.

## v500.24.259-MT6.6.500 – Skizzen auf Zylindern schneller prägen

- Komplexe Skizzenkonturen werden auf Zylindern schneller erhaben oder vertieft geprägt. Wiederholte Berechnungen entfallen bei gleicher Genauigkeit und unveränderten Geometrieprüfungen.

## v499.24.259-MT6.6.499 – Hinweise bei nicht möglichen Radien und Fasen

- Wird ein Radius oder eine Fase verworfen, erklärt die Meldung mögliche Überschneidungen oder zu wenig Platz zwischen benachbarten Kanten und empfiehlt ein kleineres Maß oder eine gezielte Kantenauswahl.
- Der konkrete Hinweis erscheint direkt in der Fehlerkarte und bleibt länger lesbar. Der Körper bleibt unverändert; das Maß kann direkt angepasst werden.

## v498.24.259-MT6.6.498 – Radien und Fasen schneller berechnen

- Radien und Fasen auf komplexen Flächen werden schneller berechnet und angezeigt. Bereits berechnete Bearbeitungen werden beim nächsten Flächenbefehl wiederverwendet.
- Ist ein Maß für den gesamten Flächenrand nicht möglich, bleibt der Körper unverändert. Die Meldung empfiehlt ein kleineres Maß oder eine gezielte Kantenauswahl.

## v497.24.259-MT6.6.497 – Radius und Fase an ganzen Flächen

- Über „Radius/Fase“ im Flächenmenü lassen sich alle Randkanten einer Fläche gemeinsam bearbeiten. Lochränder werden mit erfasst; technische Nähte bleiben ausgespart.
- Radius oder Fase und das gewünschte Maß werden einmal für die gesamte Auswahl eingegeben. Ist das Maß nicht berechenbar, bleibt der Körper unverändert.

## v496.24.259-MT6.6.496 – Zusammenhängende Prägekonturen auswählen

- Glatte Konturabschnitte auf Prägungen werden beim Überfahren und Bearbeiten gemeinsam erfasst, auch wenn sie intern in mehrere Teilkanten unterteilt sind. Die Zusammenfassung endet an echten Ecken und funktioniert bereits vor einer Verrundung.

## v495.24.259-MT6.6.495 – Flächen auf Prägungen präzise hervorheben

- Beim Überfahren und Auswählen von Prägeflächen folgt die Markierung jetzt der tatsächlichen Fläche und ihren gekrümmten Rändern. Versetzte Streifen auf Seitenwänden und Taschenböden werden vermieden.

## v494.24.259-MT6.6.494 – Breite Skizzen auf Zylinder prägen

- Breite Skizzenkonturen aus Geraden und Bögen lassen sich jetzt zuverlässig erhaben oder vertieft auf den Zylindermantel prägen.

## v493.24.259-MT6.6.493 – Zylinderprägungen zuverlässiger berechnen

- Beim Prägen abgewickelter Skizzen auf Zylindern wurden Fehler im Aufbau geschlossener CAD-Körper und ihrer Kurven behoben. Scheitert eine Konstruktion weiterhin, zeigt die Fehlermeldung jetzt den betroffenen Berechnungsschritt.

## v492.24.259-MT6.6.492 – Prägen auf großen Zylindermantelflächen

- Abgewickelte Skizzen können jetzt auch bei großflächigen Motiven einen nativen CAD-Aufbau direkt auf dem Zylindermantel versuchen.
- Die Kontur bleibt beim Übertragen auf den Mantel maßhaltig; zusammengehörende Bögen und Geraden werden für glattere Prägeflanken gemeinsam verarbeitet.

## v491.24.259-MT6.6.491 – Sauberere Prägungen aus freien Skizzen

- Auch komplexere Skizzenkonturen versuchen jetzt durchgehend glatte CAD-Flächen und -Kanten zu erzeugen, statt jede Zeichnungsunterteilung als einzelne Flanke zu übernehmen.
- Scheitert die native Geometrie bei einer neuen Skizzenprägung, wird dies gemeldet, statt unbemerkt eine stark segmentierte Prägung zu erstellen.
- Sehr weit um einen Zylinder reichende Motive sind weiterhin eingeschränkt, um Verzerrungen zu vermeiden.

## v490.24.259-MT6.6.490 – Prägekonturen gemeinsam auswählen

- Nach dem Verrunden einer runden Skizzenprägung wird der geschlossene Rand beim Überfahren als zusammenhängende Kontur markiert, auch wenn er intern aus mehreren Kurvenstücken besteht.
- Radius und Fase können diese Kontur gemeinsam übernehmen. Offene oder mehrdeutige Konturen bleiben einzeln auswählbar.

## v489.24.259-MT6.6.489 – Kreisvertiefungen und Radiuskanten

- Kreisförmige Vertiefungen auf Zylindern erhalten einen weiteren Berechnungsweg, der problematische Zwischenschnitte vermeidet und glatte Seitenflächen erhalten soll.
- Nach dem Anbringen eines Radius an einer nativen Skizzenprägung bleiben gekrümmte Konturkanten sichtbar. Technische gerade Hilfskanten bleiben ausgeblendet.

## v488.24.259-MT6.6.488 – Runde Vertiefungen sauberer prägen

- Bei runden Skizzenvertiefungen auf einem Zylinder wird die Erzeugung glatter CAD-Flanken mit zusätzlichen Berechnungswegen stabilisiert.
- Kann eine solche neue Vertiefung nicht zuverlässig als glatte CAD-Geometrie erzeugt werden, erscheint ein Fehler statt einer unbemerkt facettierten Flanke.
- Geschlossene Prägekonturen werden beim Anbringen einer Fase nicht mehr wie offene Kreisbögen begrenzt. Nicht jede gekrümmte Schnittkante lässt sich damit bereits fasen.

## v487.24.259-MT6.6.487 – Rundungen bei Prägungen verbessert

- Runde Skizzenprägungen auf Zylindern erhalten bei geeigneter Größe glattere Seitenflächen und echte zusammenhängende CAD-Kanten.
- Die Verbesserung gilt für erhabene und vertiefte Kreise. Größere oder komplexe Konturen verwenden weiterhin die bisherige Verarbeitung.

## v485.24.259-MT6.6.485 – Skizzenprägungen mit echten CAD-Flächen

- Geschlossene Skizzen auf ebenen Flächen werden jetzt bevorzugt als echte CAD-Extrusion aufgebaut. Runde Konturen können dadurch saubere Kreis- und Zylinderkanten erhalten, die sich besser nachbearbeiten lassen.
- Rechteckige Skizzen auf dem Zylindermantel werden als zusammenhängende Zylindersegmente erzeugt. Auch andere einfache Mantelskizzen können echte gekrümmte Prägeflächen erhalten.
- Falls eine komplexe Form nicht zuverlässig nativ erzeugt werden kann, bleibt der bisherige Prägeweg verfügbar. Die Nachbearbeitung frei gekrümmter Mantelkonturen ist weiterhin eingeschränkt.

## v484.24.259-MT6.6.484 – Kanten von Prägungen auswählen

- Umlaufende Konturen an geprägten Motiven lassen sich leichter als gemeinsame Kantenauswahl bearbeiten, statt jedes kleine Teilstück einzeln auszuwählen.
- Technische Facettenlinien und nicht geschlossene Konturen werden dabei nicht automatisch zur Auswahl hinzugefügt. Fasen und Rundungen auf stark facettierten Körpern benötigen weiterhin eine geeignete CAD-Geometrie.

## v483.24.259-MT6.6.483 – Skizzen direkt prägen

- Im Prägewerkzeug kannst du jetzt eine vorhandene Skizzenebene auswählen und geschlossene Profile erhaben oder vertieft auf einen Körper prägen.
- Bei Zylindern werden Skizzen entlang der Rundung zurückgewickelt. Die Konturvorschau liegt direkt auf dem Mantel und behält die Maße der ursprünglichen Zeichnung.
- Auch Aussparungen innerhalb geschlossener Skizzenbereiche bleiben erhalten. Offene Linien und Hilfslinien werden nicht geprägt.
- Ungültige Flächen, veränderte Zylinderradien und Konturen außerhalb der Mantelhöhe werden abgefangen, statt den Körper fehlerhaft zu verändern.

## v481.24.259-MT6.6.481 – Skizzenebenen besser ausrichten und anpassen

- Skizzenebenen starten stabiler mit aufrechter Kamera. Auf gewölbten Flächen liegt die Zeichenebene vor der Oberfläche statt mitten im Modell.
- Die Ebenengröße kann an die Fläche angepasst, auf Standard zurückgesetzt, nach Umfang gewählt oder über Breite und Höhe frei eingestellt werden. Für einfache Zylinder wird die abgewickelte Mantelbreite vorbereitet.
- Skizzenlinien sind besser sichtbar. Shift zum Zeichnen aus der Mitte funktioniert zuverlässiger, und nach dem Zeichnen eines Profils bleibt die Skizzenebene geöffnet.
- Die Rückprojektion abgewickelter Skizzen zum Prägen ist noch in Vorbereitung.

## v480.24.259-MT6.6.480 – Passende Flächenhervorhebung und sauberere Rundungen

- Die Hervorhebung von Modellflächen folgt wieder ihrer tatsächlichen Form. Gekrümmte Flächen werden nicht mehr teilweise durch gerade Verbindungen ersetzt; Öffnungen bleiben auch in der Hervorhebung frei.
- Passende rekonstruierte Eckrundungen erhalten stabilere Übergänge zu ihren geraden Wänden und weniger wellige Kanten.

## v479.24.259-MT6.6.479 – Ruhigere Kurven bei Mesh → CAD

- Gewellte Kanten an rekonstruierten Taschen werden beim Neuaufbau deutlich glatter. Die Form wird weiterhin gegen das Original geprüft.
- Passende Taschen werden mit weniger Querschnitten aufgebaut und dadurch schneller berechnet.

## v478.24.259-MT6.6.478 – Gleichmäßigere Rundungen bei Mesh → CAD

- Abgerundete Taschen erhalten beim Neuaufbau gleichmäßigere Kurven entlang ihrer Innenwände. Die Übereinstimmung mit dem Original wird weiterhin geprüft; falls eine Glättung nicht zuverlässig möglich ist, bleibt der bisherige Aufbau erhalten.

## v475.24.259-MT6.6.475 – Glatte Übergänge in rekonstruierten Taschen

- Dicht gemessene abgerundete Taschen werden häufiger als durchgehende CAD-Flächen rekonstruiert. Künstliche Abstufungen zwischen Boden und Innenwand entfallen bei passenden Modellen.
- Echte Bodenabsätze, Ablauföffnungen und getrennte Standringe bleiben beim Aufbau erhalten.
- Die Anzeige passender gekrümmter Flächen benötigt weniger unnötige Unterteilungen.

## v474.24.259-MT6.6.474 – Bohrungen dynamisch bearbeiten

- Runde Bohrungsfeatures lassen sich über ihre Wand oder einen Kreisrand komplett verschieben. Auch die Mehrfachauswahl von Wand und Rändern bewegt die Bohrung nur einmal; Durchmesser und Tiefe bleiben erhalten.
- „Bohrung folgt Ecke“ im Parametric Builder bindet Bohrungen mit festem Abstand an einen ausgewählten editierbaren Eckpunkt. Der Bezug wird mit dem Projekt gespeichert und lässt sich wieder lösen.
- Die Ziehvorschau nimmt die vollständige Bohrung und ihren aktiven Eckbezug mit. Unterstützte Direct-Edit-Profilverschiebungen aktualisieren vorhandene Parameter, damit spätere Maßänderungen die neue Form erhalten.

## v473.24.259-MT6.6.473 – Weniger Streifen an rekonstruierten Rundungen

- Teilweise fehlende ebene Anzeigeflächen werden beim Rekonstruieren zuverlässiger wiederhergestellt, ohne Öffnungen zu verschließen.
- Passende Anbaudetails werden bei dicht unterteilten Oberflächen zuverlässiger übernommen.

- Sich kreuzende Rundungen an gemessenen rechtwinkligen Querschnitten werden häufiger zu zusammenhängenden CAD-Flächen. Viele schmale Streifen an Außenwänden und Aussparungen entfallen.
- Angeschnittene Bohrungen können gemeinsam mit ihrem gerundeten Träger aufgebaut werden. Dadurch entstehen auch an kurzen Übergängen weniger unnötige Teilflächen.

## v472.24.259-MT6.6.472 – Sauberere Anschlüsse rekonstruierter Modelle

- Die Flächenbereinigung korrigiert nun auch die zusätzlichen Messkonturen. Dadurch werden mehr Rundungen als CAD-Flächen aufgebaut und überflüssige Anschlusssegmente reduziert.
- Modelle mit Öffnungen profitieren ebenfalls von der Anschlussbereinigung; zusätzliche Konturdetails und freie Durchgänge werden dabei geprüft.
- Die Prüfung auf verlorenes Material und verschlossene Öffnungen durchsucht komplexe Modelle jetzt deutlich schneller, bei unverändertem Prüfumfang.

## v471.24.259-MT6.6.471 – Sauberere angeschnittene Lochränder

- Runde Öffnungen werden auch an schmalen, angeschnittenen Übergängen als CAD-Rundflächen fortgesetzt. Überflüssige Facetten und kurze Randsegmente werden dort reduziert.
- Die Bereinigung erhält nachweislich freie Durchgänge und berücksichtigt Materialinseln neben den Öffnungen.

## v470.24.259-MT6.6.470 – Reddit im Footer

- Die Gruppe „Folge uns“ im Footer führt jetzt auch zur ShapeAnywhere-Community auf Reddit.

## v469.24.259-MT6.6.469 – Community-Links im Footer

- Im Footer führt die neue Gruppe „Folge uns“ zu Discord, YouTube, TikTok und der Facebook-Gruppe von ShapeAnywhere. Die Links öffnen sich in einem neuen Tab.

## v468.24.259-MT6.6.468 – Zusammenhängende Rundflächen

- Runde Durchgänge werden mit deutlich weniger Flächenteilungen aufgebaut. Gleichartige Zylinderabschnitte werden früher zu zusammenhängenden Bohrungswänden vereinigt.
- Innenradien bleiben auch bei wechselnden Außenkonturen als CAD-Rundflächen erhalten. Quer verlaufende Außenrundungen können gleichzeitig rekonstruiert werden.
- Die kleinere Flächenzahl beschleunigt den weiteren Aufbau komplexer Rahmen.

## v467.24.259-MT6.6.467 – Glattere quer verlaufende Rundungen

- Mesh → CAD erhält kontinuierliche Schrägen in vollständig vermessenen Rahmen. Die Profilbereinigung erzeugt dort keine künstlichen kleinen Stufen mehr.
- Große Rundungen quer zur Schnittrichtung werden besser als zusammenhängende Rundflächen aufgebaut. Angrenzende ebene Flächen behalten ihre saubere Flächenform; zusätzliche Teilungen werden reduziert.
- Wechselnde Facettenzahlen an angeschnittenen Rundungen erzeugen keine quer durch Aussparungen laufenden dünnen Loft-Flächen mehr.

## v466.24.259-MT6.6.466 – Rundflächen und sauberere Mesh-Rekonstruktion

- Konstante runde Befestigungsbereiche werden als Kreis- oder Hohlprofile mit eigenen Maßen rekonstruiert.
- Belegte Rundungen quer zur Schnittrichtung können gerade Teilflächen ersetzen. Überflüssige Flächenteilungen werden dabei bereinigt.
- Der Quellenvergleich prüft die vollständige Oberfläche. Bereits vollständig rekonstruierte Rahmen vermeiden doppelte Anbau- und Ausschnittversuche.

## v465.24.259-MT6.6.465 – Mesh-Rekonstruktion von Rahmen

- Mesh → CAD erkennt jetzt auch Rahmen, deren Querschnitte mehrere getrennte Seitenwände und Materialbereiche enthalten.
- Durchgängige Bereiche werden gemeinsam aufgebaut. Große Aussparungen und kleine Innenkonturen bleiben dabei erhalten.

## v464.24.259-MT6.6.464 – Kompakte Tastenzusätze

- Die Tastenzusätze stehen jetzt als schmale Leiste direkt links neben den Maß- und Ansichtsbuttons. Kurze Beschriftungen sparen Platz; die vollständige Erklärung erscheint beim Darüberfahren.

## v463.24.259-MT6.6.463 – Auswahlrahmen auf dem Modell und Tastenzusätze

- Mit Shift und Ziehen lässt sich ein Auswahlrahmen auch mitten auf dem Modell starten. Vorhandene Auswahlen bleiben erhalten; Shift-Klick fügt einzelne Elemente hinzu oder entfernt sie.
- Eine sichtbare Hinweisbox in der Arbeitsfläche erklärt die Shift-, Strg- und Alt-Funktionen des aktiven Werkzeugs. Gedrückte Tasten werden hervorgehoben.

## v462.24.259-MT6.6.462 – Flüssigere Direct-Edit-Vorschau

- Beim Ziehen ausgewählter Flächen und Profilbereiche wird die Vorschau effizienter aktualisiert. Große Modelle übertragen weniger unveränderte Anzeigedaten.
- Bereits ausgewählte Bereiche lassen sich mit weniger Suchaufwand greifen. Beim Wechsel des bearbeiteten Bereichs wird die Vorschau passend erneuert.

## v461.24.259-MT6.6.461 – Schnellere Modellierung und Loft-Vorschau

- Prägungen, Folgen und andere Modellieroperationen werden effizienter berechnet. Die Genauigkeit der CAD-Geometrie bleibt erhalten.
- Beim Anfügen neuer Lofts und Rotationen wird ein bereits berechneter Zielkörper häufiger direkt weiterverwendet. Auch gespeicherte Projekte profitieren davon.
- Die Loft-Vorschau bleibt bei unveränderten Profilen erhalten und belastet Auswahl- und Ansichtswechsel weniger.

## v460.24.259-MT6.6.460 – Vorschau beim Ziehen von Profilkörpern

- Direct Edit zeigt beim Ziehen rekonstruierter Prismen sofort eine transparente Vorschau. Verrundete Enden folgen dabei gemeinsam der gewählten Fläche.
- Die Vorschau bleibt nach dem Loslassen an der neuen Position, bis der exakte Neuaufbau fertig ist.

## v459.24.259-MT6.6.459 – Direct Edit bei verrundeten Körpern

- Rekonstruierte Körper mit Verrundungen lassen sich nach einer Flächenänderung wieder zuverlässig neu aufbauen. Gerade Kanten und die zugehörigen Verrundungen bleiben dabei erhalten.

## v458.24.259-MT6.6.458 – Hilfe zum Parametric Builder

- „Hilfe“ im Builder öffnet eine eigene Hilfeseite mit Schnellstart, einem Maßdiagramm sowie Beispielen für Schenkellängen, Bohrungsdurchmesser und Bohrungsgruppen. Feste Bezugspunkte, Messachsen und typische Fehlermeldungen werden erklärt.
- Die Hilfe übernimmt Sprache und Farbdarstellung der App und bietet eigene DE/EN- und Hell-/Dunkel-Schalter. Sie bleibt in einem separaten Tab geöffnet, während du mit deiner bisherigen Auswahl weiterarbeitest.

## v457.24.259-MT6.6.457 – Parametrik im eigenen Fenster

- Der Parametric Builder öffnet sich über „Parametrik“ oben neben „Mesh → CAD“ als eigenes Fenster. Die Parameterliste belegt keinen Platz mehr in der Seitenleiste; das Modell bleibt während der Bearbeitung auswählbar.
- Das Fenster lässt sich an der Titelleiste verschieben. Position und Eingaben bleiben beim Schließen und erneuten Öffnen erhalten; bei Größenänderungen bleibt es innerhalb der Arbeitsfläche erreichbar.

## v456.24.259-MT6.6.456 – Kurztexte zu den Startseiten-Videos

- Über der Videobox kann ein kurzer Text erklären, was der ausgewählte Clip zeigt. Für jeden Clip lassen sich deutsche und englische Texte direkt im Videoordner pflegen.
- Der Titel wechselt automatisch mit dem Video und der Seitensprache. Ohne eigenen Text erscheint ein allgemeiner Vorschautitel; das statische Ersatzbild erhält keinen Videotitel.

## v455.24.259-MT6.6.455 – Gerahmte Startseiten-Vorschau

- Die App-Vorschau auf der Startseite steht wieder in einer abgerundeten Box mit Rahmen und Schatten vor dem farbigen Hintergrund mit Raster und Farbglühen.
- Die kompakte Play-/Pause-Steuerung sitzt wieder unten rechts in der Vorschau. Die aufgeräumten Texte, zufälligen Kurzvideos und das Ersatzbild bleiben erhalten.

## v454.24.259-MT6.6.454 – Freie Modellvorschau auf der Startseite

- Die Startseiten-Vorschau zeigt das Modell ohne Box, Rahmen, Schatten oder darüberliegende Buttons vor einem einheitlichen Hintergrund. Die Pausensteuerung steht dezent unter den Texten.
- Aktualisierte Website-Styles werden nach einem Upload zuverlässig neu geladen, sodass die alte Darstellung nicht im Browser hängen bleibt. Das Ersatzbild bleibt bei fehlenden Videos und Wiedergabeproblemen verfügbar.

## v453.24.259-MT6.6.453 – Benannte Modellmaße

- Der neue Parametric Builder im Inspector speichert benannte Auswahl-Abstände, Bohrungsdurchmesser und Bohrungsabstände mit festen Bezugspunkten und X-/Y-/Z-Messachsen. Mehrfachauswahlen und zusätzliche mitgeführte Bohrungen sind möglich.
- Geänderte Maße lassen sich gemeinsam anwenden und bleiben im Projekt gespeichert. Wiederholte Änderungen gehen von derselben Basis aus; widersprüchliche Maße oder ungültige Geometrie ersetzen den letzten gültigen Stand nicht.
- Parameter können entfernt werden, ohne die aktuelle Form zu verändern. Alle Verknüpfungen lassen sich für eine neue Basis lösen; Rückgängig bleibt verfügbar.

## v451.24.259-MT6.6.451 – Ruhigerer Startseiten-Hero

- Die Startseite zeigt eine klare, zentrierte Überschrift mit einem eigenen einzeiligen Slogan, kürzerer Beschreibung und übersichtlich angeordneten Buttons.
- Die größere App-Vorschau ist ohne Rahmen und Schatten in den Seitenhintergrund eingebettet. Eine kompakte Play-/Pause-Steuerung ersetzt den Textbutton; das statische Ersatzbild bleibt erhalten.

## v450.24.259-MT6.6.450 – App-Kurzvideos auf der Startseite

- Die Startseiten-Vorschau kann bei jedem Aufruf einen zufällig ausgewählten, stummen App-Clip zeigen. Ohne Videos oder bei Wiedergabeproblemen bleibt das bisherige Bild erhalten.
- Die Vorschau lässt sich pausieren. Bei reduzierter Bewegung oder Datensparmodus startet sie erst nach einem bewussten Klick; verborgene Tabs pausieren automatisch.

## v449.24.259-MT6.6.449 – Bessere Einstiege und Community-Suche

- Die Startseite bietet direkte Einstiege zum Konstruieren, STL-Bearbeiten und Weiterbauen von Community-Modellen, mit klaren Hinweisen zum Kontozugang.
- In der Community lassen sich aktive Filter einzeln entfernen. Weitere Modelle können nachgeladen werden; auch große Ergebnismengen bleiben über Seitenlinks erreichbar.
- Modellkarten zeigen Download- und Remix-Freigaben sowie beschriftete Kennzahlen übersichtlicher.
- Nicht gefundene Seiten, Modelle, Profile und Tutorials führen mit Suche und passenden Links weiter. Deutsche und englische Lern- und Modellseiten sind über eindeutige Sprach-URLs erreichbar.

## v448.24.259-MT6.6.448 – Schnellerer CAD-Neuaufbau

- Änderungen an rekonstruierten Modellen werden schneller neu aufgebaut, besonders bei vielen Flächen, Bohrungen und Fasen.

## v447.24.259-MT6.6.447 – Stabiler Achsenfang beim Direct Edit

- Teilbearbeitungen folgen beim Ziehen stärker X, Y oder Z. Seitliche Ansichten bevorzugen gut sichtbare Achsen und vermeiden ungewollte Bewegungen in die Tiefe.
- Erst eine deutliche seitliche Abweichung gibt die freie Bewegung ohne Positionssprung frei. Alt erlaubt sofort freies Ziehen; gesperrte Achsen bleiben gesperrt.
- Rekonstruierte CAD-Körper werden nach Änderungen schneller für Anzeige und Auswahl vorbereitet.

## v446.24.259-MT6.6.446 – Schnellerer Neuaufbau gemessener Konturen

- Rekonstruierte Modelle mit Rundungen und Fasen werden nach Änderungen schneller neu aufgebaut, auch bei der ersten Bearbeitung.
- Unveränderte Messkonturen werden bei weiteren Änderungen wiederverwendet. Rundungsgenauigkeit und Geometrieprüfungen bleiben erhalten.

## v445.24.259-MT6.6.445 – Übersichtliche Community-Modellseite

- Modellseiten zeigen Titel und Vorschau großzügiger. Download, Remix, Sammlungen und eigene Veröffentlichungen sind klarer geordnet.
- Beschreibung, Druckinformationen, Lizenz und Versionen haben eigene übersichtliche Bereiche. Die empfohlene Version ist leichter zu erkennen.

## v444.24.259-MT6.6.444 – Übersichtlicher Website-Footer

- Links im Footer sind nach CAD, Entdecken und Rechtlichem geordnet und leichter zu finden.
- Auf kleineren Bildschirmen passen sich die Spalten an, damit lange Linktexte lesbar bleiben.

## v443.24.259-MT6.6.443 – Auswahl nach dem Neuaufbau lösen

- Nach einer fertig berechneten Teilbearbeitung verschwindet die Auswahl dauerhaft. Alte Punkte, Kanten und Flächenmarkierungen erscheinen nicht erneut.
- Rekonstruierte CAD-Körper mit vielen Kreis-Kanten werden schneller neu aufgebaut und für Anzeige und Auswahl vorbereitet. Die Kreisauflösung bleibt erhalten.

## v442.24.259-MT6.6.442 – STL-Dateien im Browser bearbeiten

- Ein neuer STL-Leitfaden erklärt Import, Skalieren, Drehen und Druckexport auf Deutsch und Englisch, mit Antworten zu gezielten CAD-Änderungen.
- Die Website beschreibt jetzt den aktuellen Stand der technischen Mesh→CAD-Rekonstruktion und die Voraussetzungen für den Beta-Zugang.

## v441.24.259-MT6.6.441 – Stabiler Flächen-Edit mit animiertem Neuaufbau

- Einzelne Stirnflächen rekonstruierter Modelle lassen sich mit ihren angrenzenden Rundungen und Fasen ziehen.
- Beim Neuaufbau verschwinden die Auswahlmarkierungen; die wartende Vorschau zeigt denselben Lichteffekt wie die Rekonstruktion.
- Schlägt eine gezogene Änderung fehl, wird die vorherige Geometrie wiederhergestellt und die Vorschau sauber beendet.

## v440.24.259-MT6.6.440 – Schnellere Auswahl und leichterer Start beim Ziehen

- Flächen und Kanten in rekonstruierten CAD-Modellen lassen sich flüssiger auswählen, besonders beim ersten Zugriff.
- Das Ziehen markierter Bereiche startet schneller, auch bei dichten Konturen. Die transparente Vorschau bleibt nach dem Loslassen weiterhin an der neuen Position stehen.
- Gemessene Modelle mit Bohrungsfasen werden effizienter neu aufgebaut; die Prüfung von Geometrie, Fasen und Bohrungen bleibt erhalten.

## v439.24.259-MT6.6.439 – Vorschau bleibt nach dem Loslassen stehen

- Nach dem Ziehen oder Skalieren markierter Loft-Bereiche bleibt die transparente Vorschau an der neuen Position, bis der neu berechnete CAD-Körper angezeigt wird.
- Der Neuaufbau gemessener Körper mit Bohrungen vermeidet doppelte Berechnungen. Geometriegenauigkeit und Prüfung der Bohrungen bleiben erhalten.

## v438.24.259-MT6.6.438 – Flüssiger ziehen und schneller neu berechnen

- Markierte Loft-Bereiche zeigen beim Ziehen jetzt eine transparente Vorschau. Die Modellkonturen werden erst beim Loslassen geändert.
- Mausbewegungen und Bewegungsrichtungen werden beim Ziehen effizienter verarbeitet. Auch komplexe CAD-Körper lassen sich dadurch flüssiger bearbeiten.
- Nach einer Änderung werden große CAD-Körper schneller wieder dargestellt, bei unveränderter Genauigkeit der Geometrie und Flächenmittelpunkte.

## v437.24.259-MT6.6.437 – Passende Auswahlrahmen und Direct Edit für rekonstruierte Profile

- Der Auswahlrahmen passt jetzt zur sichtbaren CAD-Geometrie, auch bei rekonstruierten Lofts mit anders ausgerichteten Feature-Maßen.
- Gespeicherte Loft-Konturen können über ihre Flächen, Kanten und Punkte bearbeitet werden. Endständige Bereiche prismatischer Profile lassen sich in der Profilebene verlängern; zugehörige Fasenränder sowie vollständig enthaltene Bohrungen und Senkungen folgen mit.
- Große Komponentenauswahlen reagieren beim erneuten Bewegen der Maus schneller. Die Live-Vorschau beim Ziehen solcher Loft-Bereiche benötigt keine laufende CAD-Neuberechnung.

## v436.24.259-MT6.6.436 – Rekonstruierte Körper bleiben beim Verschieben zusammenhängend

- Verschieben, Drehen und Skalieren führen jetzt alle gespeicherten Loft-Konturen mit. Zurückgebliebene Konturen trennen dadurch beim Neuberechnen oder Wiederladen keine Körperbereiche mehr ab.
- Betroffene gespeicherte Projekte werden beim Laden repariert, wenn die Transformation anhand der History eindeutig belegt ist.
- Freiformbereiche und erkannte Rundungen können gemeinsam rekonstruiert werden. Bereits bestätigte Zylinder bleiben analytische CAD-Flächen; passende benachbarte Kurvenbereiche werden zuverlässiger übernommen.

## v435.24.259-MT6.6.435 – Weitere geprüfte Freiformflächen aus Meshes

- Präzise gemessene Freiformkonturen können zusätzliche ebene Facetten durch CAD-Kurvenflächen ersetzen. Harte Kanten bleiben erhalten; zu stark abweichende Flächen werden verworfen.
- Die Volumenprüfung komplexer Kurvenflächen ist genauer. Passende Rekonstruktionen werden dadurch zuverlässiger bewertet.

## v434.24.259-MT6.6.434 – Belegte Rundungen und kleine Mesh-Innenkonturen

- Kleine runde Innenkonturen werden genauer erfasst, wenn eine grobe Vereinfachung sonst den gesamten Querschnitt verwerfen würde. Offene Konturen bleiben ausgeschlossen.
- Bei der Mesh→CAD-Rekonstruktion können bestätigte Rundungen des gemessenen Grundkörpers zusätzliche ebene Facetten durch echte CAD-Kurvenflächen ersetzen. Nicht eindeutig belegte Freiformbereiche behalten ihre gemessenen Konturen.

## v433.24.259-MT6.6.433 – Vier Ansichten direkt in der Arbeitsfläche

- Neben „Maße“ wechselt ein neuer Button durch Render, Flat, Onion und Gitternetz. Text und Symbol zeigen die aktuelle Ansicht; Onion stellt Körper transparent wie die Werkzeugvorschau dar.
- Die gewählte Ansicht wird lokal gespeichert. Körper bleiben in allen Ansichten auswählbar und bearbeitbar.

## v432.24.259-MT6.6.432 – Einfacher Import und weitere Mesh-Formate

- Das Importmenü bietet nur noch Cloud-Projekt, Lokales Projekt und Weitere Dateien. STL, 3MF und STEP/STP werden in der gemeinsamen Dateiauswahl automatisch erkannt; nicht unterstützte Dateitypen werden abgewiesen.
- OBJ und DAE können zusätzlich als Mesh importiert werden. Mehrere Objekte bleiben getrennt erhalten; DAE berücksichtigt Einheiten und Objektpositionen, OBJ verwendet Millimeter.

## v431.24.259-MT6.6.431 – Mesh→CAD erhält vollständige fragmentierte Körper

- Ein kleiner rekonstruierbarer Deckbereich verhindert nicht mehr die Erkennung des gesamten Bauteils. Beim Kalibrierwürfel bleibt dadurch der vollständige Körper erhalten, statt nur die dünne Oberseite aufzubauen.
- Eindeutig belegte gerundete Grundkörper werden mit glatten Rundungen und getrennt bearbeitbaren Blindtaschen rekonstruiert. Die Rundungen erhalten einen eigenen Radius-Bearbeitungsschritt.

## v430.24.259-MT6.6.430 – Durchgängige Bohrungen und bearbeitbare Fasen

- Rekonstruierte Bohrungen bleiben auch in der Darstellung und Flächenauswahl offen. Zusätzliche Innenflächen nach dem Ergänzen von Befestigungsdomen werden vermieden.
- Eindeutig belegte konische Bohrungseintritte werden als einzelne Fasen ohne unnötige Zwischenringe aufgebaut. Ihre Maße und Aktivierung lassen sich getrennt bearbeiten; ältere gemessene Eintritte erhalten ebenfalls eigene Bearbeitungsschritte.
- Beim Hervorheben und Auswählen einer gelochten Deckfläche bleiben Ausschnitte und Bohrungen frei.

## v429.24.259-MT6.6.429 – Mesh→CAD erhält Seitenwände und durchgängige Befestigungsbohrungen

- Stark geöffnete Bauteile werden zuverlässiger über ihre vollständige Höhe aufgebaut. Große unregelmäßige Ausschnitte bleiben erhalten, ohne unnötig in einzelne Scheiben zu zerfallen.
- Runde Durchgänge und aufgeweitete Eintritte werden bei eindeutig belegter Geometrie als glatte Zylinder- und Kegelflächen rekonstruiert. Ergänzte Befestigungsdome verschließen ihre gemessenen Bohrungen nicht mehr.
- Die angezeigten Objektmaße berücksichtigen auch die obere Randlage des rekonstruierten Körpers.

## v428.24.259-MT6.6.428 – Mesh→CAD korrigiert den Rückschritt bei Bohrungen und Senkungen

- Komplexe Bohrungen, Senkungen und Fasen behalten wieder ihre gemessene Kontur, wenn eine sichere analytische Rekonstruktion nicht eindeutig belegt ist. Dadurch gehen zuvor saubere Mehrstufen-Öffnungen nicht mehr zugunsten eines einfachen Rundlochs verloren.
- Erkannte zylindrische Aufsätze werden erst nach den bewährten Bohrungs- und Detail-Schritten ergänzt und nur übernommen, wenn ihr tatsächlicher Materialzuwachs zur erkannten Zylinderform passt.
- Beim abschließenden Zusammenführen werden nur praktisch exakt gemeinsame Flächen bereinigt. Technische Trennlinien können damit verschwinden, ohne den zuvor beobachteten Spalt zwischen nahezu bündigen Flächen zu erzeugen.

## v427.24.259-MT6.6.427 – Mesh→CAD erkennt Runddetails sauberer und verhindert Spalten beim Zusammenführen

- Runde Bohrungen und ihre Fasen werden jetzt auch in komplexeren, bereits korrespondierenden Querschnittsmodellen häufiger als glatte analytische Flächen aufgebaut statt als viele Polygonsegmente.
- Erkannte zylindrische Aufsätze und Zapfen werden im automatischen Aufbau nun als echte Rundfeatures an den passenden Körper angefügt.
- Das abschließende Zusammenführen mehrerer Rekonstruktionskörper verwendet keinen toleranten Flächenumbau mehr, der bei nahezu bündigen Flächen einen sichtbaren Spalt erzeugen konnte.

## v426.24.259-MT6.6.426 – Sauberere Bohrungen, Fasen und weniger technische Kanten

- Runde Bohrungen aus Mesh→CAD werden jetzt häufiger als echte glatte Zylinder erkannt statt als viele kleine Polygonflächen.
- Gemessene Senkungen und Fasen an solchen Öffnungen werden analytisch aufgebaut, wenn die Quellgeometrie sie eindeutig belegt.
- Mehrere während der Rekonstruktion benötigte CAD-Teilkörper werden am Ende nach Möglichkeit zu einem einzigen Körper verschmolzen und gemeinsame technische Flächen werden bereinigt.

## v425.24.259-MT6.6.425 – Mesh→CAD behält beim Abschluss wirklich den besseren Zwischenstand

- Automatisch erkannte letzte Detail-Schritte werden jetzt nur noch übernommen, wenn sie die Übereinstimmung mit dem Quell-Mesh in ihrem Bereich tatsächlich verbessern.
- Ein späterer, nur scheinbar vollständigerer Zustand darf einen sichtbar besseren Zwischenstand nicht mehr allein wegen zusätzlicher Features verdrängen.
- Vor dem Abschluss wird ein messbar besserer bestätigter Zwischenstand zuverlässig wiederhergestellt, statt erst bei einem sehr großen Rückschritt zu reagieren.

## v424.24.259-MT6.6.424 – Mesh→CAD behält gute Zwischenstände jetzt auch bei mehreren CAD-Körpern

- Wenn ein importiertes Mesh während der Rekonstruktion in mehrere CAD-Teilkörper aufgeteilt werden muss, werden spätere Detail-Schritte jetzt trotzdem gegen den bereits besseren Gesamtzustand geprüft.
- Ein Feature, das kleine Innenstege, Haltenasen oder Wandbereiche verschlechtert, wird auch in einem mehrteiligen Aufbau verworfen statt dauerhaft übernommen.
- Der beste bestätigte Zwischenstand bleibt bis zum Abschluss erhalten, unabhängig davon, aus wie vielen CAD-Teilkörpern die Rekonstruktion aktuell besteht.

## v423.24.259-MT6.6.423 – Mesh→CAD schützt kleine Details auch im letzten Feature-Schritt

- Kleine Innenstege, Haltenasen und Taschen werden bei den letzten automatischen Detail-Schritten jetzt zusätzlich direkt in ihrer lokalen Umgebung mit dem Quell-Mesh verglichen.
- Ein Feature, das einen bereits besseren Zwischenstand lokal verschlechtert, wird verworfen, auch wenn die große Gesamtform weiterhin nahezu unverändert aussieht.
- Verworfene Detailkandidaten werden nicht mehr kurz im Live-Aufbau eingeblendet; der bessere bestätigte Zustand bleibt sichtbar und wird bis zum Abschluss weiterverwendet.

## v422.24.259-MT6.6.422 – Mesh→CAD behält den besseren validierten Zwischenstand

- Spätere automatische Detail- oder Eckschritte dürfen einen bereits besseren Live-Zwischenstand nicht mehr sichtbar verschlechtern.
- Jeder neue Ein-Körper-Zwischenstand wird zusätzlich gegen das Quell-Mesh verglichen. Ein klar schlechterer Schritt wird verworfen und der vorherige bestätigte CAD-Körper bleibt erhalten.
- Wenn sich mehrere kleine Abweichungen bis zum Ende aufsummieren, verwendet Mesh→CAD beim Abschluss wieder den quellentreueren bestätigten Zwischenstand.

## v421.24.259-MT6.6.421 – Mesh→CAD beendet den Aufbau jetzt mit exakt dem letzten guten Zwischenstand

- Der letzte bereits validierte Live-CAD-Körper wird beim Abschließen nicht mehr ein zweites Mal geometrisch vereinfacht.
- Das Abschließen ergänzt nur noch Auswahl- und Viewport-Daten; Features, Booleans und Flächen-Cleanup werden dabei nicht erneut ausgeführt.
- Falls diese reine Picking-Aufbereitung fehlschlägt, bleibt der letzte gültige CAD-Zwischenstand erhalten, statt den erfolgreichen Aufbau wieder zu verwerfen.

## v420.24.259-MT6.6.420 – Mesh→CAD erkennt reparierte STL-Grundkörper zuverlässiger

- Geschlossene STL-Dateien mit großen Öffnungen werden nach der Reparatur nicht mehr nur deshalb verworfen, weil obere, untere und innere Flächen bei der Analyse in getrennten Gruppen landen.
- Mesh→CAD kann den vollständigen Körper nun über gemeinsame Querschnitte erkennen und verwendet dafür weiterhin denselben technischen Rekonstruktionsweg wie bei anderen Modellen.
- Einzelne fehlende Schnittproben und komplexere Innenkonturen führen seltener zum vorzeitigen Abbruch; echte getrennte Körper und unsichere Geometrie bleiben weiterhin geschützt.

## v419.24.259-MT6.6.419 – Mesh→CAD bereitet schwierige STL-Dateien vor dem Aufbau automatisch auf

- Mesh→CAD versucht schwierige STL-Dateien jetzt vor der eigentlichen Rekonstruktion automatisch zu bereinigen und neu zu vernetzen, ohne das importierte Original zu verändern.
- Danach läuft für einfache und komplexe Modelle derselbe technische Rekonstruktionsweg. Ein separater zweiter Fallback-Aufbau wird im One-Click-Ablauf nicht mehr verwendet.
- Falls die zusätzliche Aufbereitung die Form messbar verändern würde, wird sie verworfen und nur die sichere lokale Reparaturkopie weiterverwendet.

## v418.24.259-MT6.6.418 – Mesh→CAD erhält stabilere Querschnittsschichten

- Stark tessellierte Kreise, Fasen und Rundungen erzeugen in manchen STL-Dateien hunderte fast gleiche Höhen. Mesh→CAD verdichtet diese jetzt bereits vor dem CAD-Aufbau auf die wirklich stark belegten technischen Ebenen.
- Dadurch bleiben wechselnde Innenkonturen, Taschen und Materialinseln bei Platten- und Frästeilen deutlich volumentreuer erhalten, statt beim späteren Zusammenfassen von Scheiben verloren zu gehen.
- Falls Schichten noch zusammengefasst werden müssen, wird jetzt die tatsächliche Materialfläche des Querschnitts berücksichtigt und nicht nur die äußere Kontur. Die strenge Prüfung gegen das Original-Mesh bleibt unverändert.

## v417.24.259-MT6.6.417 – Mesh→CAD erhält Materialinseln in tiefen Taschen

- Der Querschnitts-Fallback unterscheidet jetzt verschachtelte Material- und Leerbereiche, statt jede innere Kontur pauschal als weiteres Loch zu behandeln.
- Dadurch können Frästeile mit Taschen, darin stehenden Stegen oder Domen und weiteren inneren Bohrungen deutlich vollständiger rekonstruiert werden.
- Mehrere Materialbereiche innerhalb derselben Höhe zählen nicht mehr fälschlich als zusätzliche übereinanderliegende Scheiben. Die strenge Prüfung gegen das Original-Mesh für Volumen und Oberflächenform bleibt bestehen.

## v416.24.259-MT6.6.416 – Klarer Cloud-Speicher bei Community-Modellen, Kopien und Remixes

- Beim Cloud-Speichern siehst du jetzt immer klar, ob das Projekt bereits mit einer Community-Veröffentlichung verknüpft ist oder noch keine eigene Veröffentlichung besitzt.
- Bei einem unveröffentlichten Projekt kannst du zwischen „Nur Arbeitsstand speichern“ und „Cloud speichern + Community einrichten“ wählen. Kopien und Remixes werden dabei ausdrücklich als eigenständige Projekte gekennzeichnet.
- Ist ein Projekt bereits veröffentlicht, heißen die Optionen jetzt eindeutiger „Nur Arbeitsstand speichern“ und „Als neue Version vN veröffentlichen“. Bestehende Community-Versionen bleiben unverändert.
- Kann der Community-Status vorübergehend nicht geprüft werden, speichert ShapeAnywhere nicht mehr still weiter, sondern lässt dich bewusst nur in die Cloud speichern oder die Prüfung erneut starten.

## v415.24.259-MT6.6.415 – Community-Versionen direkt aus der CAD-App

- Beim Cloud-Speichern eines bereits veröffentlichten Projekts kannst du jetzt wählen, ob nur deine aktuelle Arbeitsdatei aktualisiert oder zusätzlich eine neue Community-Version veröffentlicht werden soll.
- Für eine neue Version kannst du direkt in der CAD-App optionale Änderungsnotizen eintragen. Bereits veröffentlichte Versionen bleiben unverändert in der Versionshistorie erhalten.
- Der gleiche Ablauf gilt auch beim Speichern per Strg/Cmd+S.

## v414.24.259-MT6.6.414 – Mesh→CAD verwirft schwierige Modelle seltener

- Wenn der normale technische Live-Aufbau keinen sicheren Grundkörper erzeugt, versucht Mesh→CAD jetzt automatisch einen zweiten, weiterhin direkt mit dem Quell-Mesh verglichenen Rekonstruktionsweg.
- Platten und ähnliche Teile mit mehreren Öffnungen werden nicht mehr allein wegen der Anzahl der Bohrungen früh abgebrochen; zuerst wird ein gemeinsamer Querschnittsaufbau geprüft.
- Die Fortschrittskarte zeigt bei einem Abbruch jetzt den konkreten Grund statt einer allgemeinen Sammelmeldung. Während sie sichtbar ist, wird die Auswahlleiste am unteren Rand ausgeblendet, sodass nur noch eine Statusanzeige zu sehen ist.

## v413.24.259-MT6.6.413 – Robuster Mesh→CAD-Start und eine gemeinsame Fortschrittsanzeige

- Mesh→CAD kann typische unsaubere STL-Nähte jetzt vorübergehend korrigieren, wenn beide Seiten geometrisch eindeutig zusammengehören. Das Original-Mesh bleibt dabei unverändert; echte Lücken werden nicht automatisch geschlossen.
- Wenn ein erkannter Grundkörper nicht in einem Stück aufgebaut werden kann, versucht Mesh→CAD zusätzlich bereits bestätigte Teilbereiche getrennt aufzubauen, statt den gesamten Vorgang sofort zu verwerfen.
- Fehler beim frühen Aufbau werden genauer benannt, damit erkennbar ist, ob die gemessene Form nicht passt, ein Abschnitt nicht sicher aufgebaut werden konnte oder kein geschlossener CAD-Körper entstand.
- Die Mesh→CAD-Fortschrittsanzeige und die allgemeine Berechnungsanzeige sind jetzt zusammengeführt. Während des Live-Aufbaus erscheinen laufende CAD-Berechnungen direkt in derselben Karte statt zusätzlich rechts unten.

## v412.24.259-MT6.6.412 – Glattere Mesh→CAD-Kanten und weniger Treppen

- Kurze, eindeutig zusammengehörende Außenkanten werden jetzt häufiger als eine durchgehende Schräge aufgebaut statt als mehrere kleine Stufen.
- Übergänge in bereits gemessene Nachbarflächen schließen sauberer an, damit am Ende einer geglätteten Fläche nicht direkt wieder eine Reststufe entsteht.
- Die abschließende Flächenbereinigung kann mehrere aufeinander aufbauende Nahtvereinigungen durchführen, bleibt dabei aber weiterhin auf unveränderte Form und gültige CAD-Geometrie begrenzt.

## v411.24.259-MT6.6.411 – Finales Mesh→CAD-Flächen-Cleanup wirklich aktiv

- Der finale Live-Aufbau überspringt die Flächenbereinigung nicht mehr. Der bereits berechnete CAD-Körper wird am Ende direkt topologisch vereinigt, ohne die komplette Feature-Historie noch einmal aufzubauen.
- Zusätzliche streng abgesicherte Cleanup-Stufen reduzieren kleine technische Restnähte bis 0,06 mm nur dann, wenn Form, Volumen, Solidzahl und BRep-Gültigkeit erhalten bleiben.
- Der Mesh→CAD-Cache wurde erneut angehoben, damit alte ungecleanete Ergebnisse nicht weiterverwendet werden.

## v410.24.259-MT6.6.410 – Einfacherer Mesh→CAD-Liveaufbau und sauberere Flächen

- Mesh→CAD startet jetzt direkt den Live-Aufbau. Separate Analyse-/Assistentenwege und der experimentelle Schichtaufbau wurden entfernt.
- Nahezu gleiche technische CAD-Flächen werden nach dem Aufbau nochmals konservativ zusammengeführt. Dadurch werden unnötige Trennkanten auf Flächen weiter reduziert, ohne Kanten nur optisch auszublenden.

## v409.24.259-MT6.6.409 – Schnellerer wiederholter Mesh→CAD-Aufbau

- Bereits geprüfte Messkörper werden bei unveränderten Maßen deutlich schneller erneut aufgebaut.
- Die Rekonstruktion schützt besser vor Materialverlust bei problematischen Profilverbindungen.

## v408.24.259-MT6.6.408 – Sauberere Frontflächen bei Mesh→CAD

- Große Frontflächen und belegte Schrägen werden über angrenzende Modellabschnitte hinweg genauer übernommen; zusätzliche Trennlinien werden reduziert.
- Öffnungen bleiben beim Anbauen erkannter Strukturabschnitte erhalten. Dadurch lassen sich zuvor überlappende Teile korrekt zu einem CAD-Körper verbinden.

## v407.24.259-MT6.6.407 – Schnellerer Aufbau komplexer Mesh→CAD-Modelle

- Bereits berechnete Körper werden beim Ergänzen weiterer erkannter Strukturteile wiederverwendet.
- Dieselbe leicht geneigte Bohrung wird nicht mehr mehrfach überlagert rekonstruiert.
- Die Bohrungsprüfung und die Aufbereitung großer CAD-Körper vermeiden wiederholte Berechnungen.

## v406.24.259-MT6.6.406 – Schnellerer Mesh→CAD-Aufbau mit sichtbarem Fortschritt

- Geeignete gemessene Körper mit Bohrungen werden schneller aufgebaut. Bei späteren Maßänderungen werden unveränderte Konstruktionsschritte wiederverwendet.
- Der konventionelle Live-Aufbau zeigt berechnete Zwischenstände und hebt die aktuelle Vorschau mit einer dezenten Lichtanimation hervor.
- Eine neue Statusanzeige zeigt Bauphasen, verstrichene Zeit und die Anzahl bekannter Arbeitsschritte. Während längerer Berechnungen bleibt die Oberfläche bedienbar.

## v405.24.259-MT6.6.405 – Schnellere Bearbeitung rekonstruierter CAD-Modelle

- Bereits erkannte Mesh→CAD-Körper lassen sich per Push/Pull zuverlässiger weiterbearbeiten, ohne die komplette Rekonstruktion jedes Mal erneut aufzubauen.
- Änderungen an vorhandenen Radien, Fasen und anderen History-Maßen reagieren bei normalen parametrischen Körpern schneller.
- Beim konventionellen Mesh→CAD-Aufbau erscheint die jeweils nächste erkannte Struktur sofort als Vorschau und wird danach durch den exakt berechneten CAD-Zwischenstand ersetzt. Dadurch ist während längerer Berechnungen besser sichtbar, dass der Aufbau weiterläuft.

## v404.24.259-MT6.6.404 – Bearbeitbare Konturfasen bei Mesh→CAD

- Erkannte Randfasen und Aussparungsfasen geeigneter Messkörper werden als eigene Schritte in der Historie gespeichert, getrennt nach Kontur und Seite. Auch passende gespeicherte Projekte werden übernommen.
- Ein Klick auf die Fasenfläche oder ihre Randkante öffnet das vorhandene B-Maß. Eine Fase lässt sich unabhängig ändern oder in der Historie deaktivieren.
- Die ursprüngliche saubere Form und die separat bearbeitbaren Bohrungseintritte bleiben beim Übernehmen erhalten.

## v403.24.259-MT6.6.403 – Bereinigte Fasen an Rundungsübergängen

- Auch die letzten diagonalen Unterteilungen schmaler Fasen an passenden Rundungsübergängen werden bei Mesh→CAD entfernt.
- Die Bereinigung berücksichtigt die ursprünglichen Messkonturen weiterhin innerhalb derselben Genauigkeitsgrenze und greift auch beim Neuaufbau gespeicherter Projekte.

## v402.24.259-MT6.6.402 – Zusammenhängende Rundungen und sauberere Fasen

- Verbliebene Rundungen an Außenkanten und Aussparungen werden bei Mesh→CAD häufiger als zusammenhängende Flächen aufgebaut, auch in bereits gespeicherten Projekten.
- Schmale Fasenflächen erhalten weniger unnötige diagonale Trennlinien. Erkannte Bohrungen und ihre separat bearbeitbaren Eintrittsfasen bleiben erhalten.

## v401.24.259-MT6.6.401 – Sauberere Rundungen und Fasen bei Mesh→CAD

- Kleine Rundungen an Außenkanten und Aussparungen bleiben bei der Umwandlung besser erhalten und werden häufiger als zusammenhängende Flächen aufgebaut.
- Gedrehte Schnittkonturen werden genauer zugeordnet. Gerade Fasenstücke erhalten weniger unnötige Trennlinien.

## v400.24.259-MT6.6.400 – Editierbare Bohrungsfasen und flüssigeres Hover

- Bei Mesh→CAD erhalten erkannte Bohrungseintritte eigene Fasen-Schritte in der Historie. Jeder Eintritt lässt sich separat ändern, deaktivieren oder auf Radius umstellen; bestehende Projekte übernehmen diese Aufteilung beim Laden.
- Bestätigte runde Messkonturen werden über mehrere Querschnitte als zusammenhängende Kurven aufgebaut. Das reduziert die Unterteilungen am Winkelhalter und erhält gerade Kanten und Ausschnitte.
- Das Hervorheben von Flächen und Kanten benötigt bei komplexen CAD-Modellen weniger wiederholte Geometrieprüfungen.

## v399.24.259-MT6.6.399 – Genauere Bohrungseintritte bei Mesh→CAD

- Umlaufende 45°-Eintrittsfasen werden aus dem Mesh genauer übernommen. Beim Winkelhalter bleiben die schrägen Bohrungsränder dadurch erhalten.
- Bohrungsdurchmesser und Tiefe bleiben bearbeitbar. Die gemessenen Fasen bleiben dabei an den Wandenden.

## v399.24.259-MT6.6.398 – Weniger Trennkanten im Mesh→CAD-Kern

- Lange Wände rekonstruierter Winkelhalter erhalten weniger unnötige Trennkanten. Nahezu gleiche Schnittkonturen treffen jetzt genauer aufeinander.
- Gemessene Randübergänge und Ausschnitte bleiben erhalten; erkannte Bohrungsdurchmesser lassen sich weiterhin bearbeiten.

## v399.24.259-MT6.6.397 – Sauberere Schrägen und Bohrungen bei Mesh→CAD

- Gelochte Winkelhalter werden genauer aus ihren gemessenen Konturen aufgebaut. Lange Schrägen erhalten durchgehende Flächen statt grober Rastertreppen; unnötig überlagerte Grundkörper werden vermieden.
- Kleine Bohrungen mit gerundeten Eintritten sowie die größeren Freistellungen dahinter werden zuverlässiger erkannt. Ihre Durchmesser bleiben im CAD-Körper bearbeitbar.
- Die Flächenbereinigung entfernt weitere Trennkanten an nahezu bündigen Abschnitten und Fasen. Echte Stufen, Öffnungen und gemessene kreuzende Schrägen bleiben erhalten.

## v399.24.259-MT6.6.396 – Kommentare und Nachrichten in der Community

- Du kannst Kommentare unter Community-Modellen lesen und nach der Anmeldung eigene Kommentare schreiben. Autoren können ihre Kommentare löschen; Modellbesitzer können Kommentare unter ihren Modellen moderieren.
- Bei einem neuen Kommentar auf deinem Modell erhältst du eine Systemnachricht mit direktem Link zum Kommentar. Eigene Kommentare lösen keine Benachrichtigung aus.
- Du kannst dem Adminteam direkt schreiben, auf Nachrichten antworten und Fragen oder Ergänzungen zu deinen eigenen Bug- und Featuremeldungen senden. Der Gesprächsverlauf bleibt im Postfach erreichbar.

## v399.24.259-MT6.6.395 – Weniger Trennkanten an bündigen Mesh→CAD-Wänden

- Nahezu bündige gemessene Wandabschnitte werden genauer auf gemeinsame Flächen ausgerichtet. Dadurch verschwinden weitere unnötige Trennkanten, während echte Absätze und Öffnungen erhalten bleiben.
- Die Bereinigung berücksichtigt auch extrudierte Abschnitte. Ihre Tiefen und vorhandene Bohrungsmaße bleiben bearbeitbar.

## v399.24.259-MT6.6.394 – Sauberere bündige Flächen bei Mesh→CAD

- Fast bündige Abschnitte einer gemessenen Bodenfläche werden innerhalb einer sehr kleinen Toleranz zu einer gemeinsamen Fläche zusammengeführt. Dadurch verschwinden zusätzliche rechteckige Trennlinien; echte Absätze, Fasen und Bohrungen bleiben erhalten.
- Gespeicherte Mesh→CAD-Körper übernehmen die aktualisierte Flächenbereinigung beim Neuaufbau. Ihre Extrusionstiefen und Bohrungsmaße bleiben bearbeitbar.

## v399.24.259-MT6.6.392 – Sauberere Taschen, Eckübergänge und zusammenhängende Grundkörper bei Mesh→CAD

- Strukturteile werden jetzt möglichst vor den automatisch erkannten Taschen und Bohrungen mit dem Grundkörper verbunden. Dadurch können nachträglich darüberliegende Teilkörper keine bereits ausgeschnittenen Taschen wieder teilweise überdecken.
- Gleiche technische Eckkonturen werden auch dann als durchgehend erkannt, wenn das Mesh auf beiden Seiten unterschiedlich viele Stützpunkte besitzt. Dadurch entstehen weniger kleine Stufen und parallele Kanten an End- und Eckbereichen.
- Der konservative Rettungsaufbau verbindet direkt benachbarte gemessene Querschnitte robuster. Ein ursprünglich einteiliger Mesh-Körper zerfällt dadurch seltener in viele exakt aneinanderliegende CAD-Teilkörper.

## v399.24.259-MT6.6.391 – Saubere Taschen bleiben auch nach dem letzten Rekonstruktionsschritt erhalten

- Späte automatisch erkannte Details werden jetzt auf dem bereits validierten CAD-Zwischenstand aufgebaut, statt den gesamten Körper noch einmal von Anfang an zu berechnen. Dadurch sollen bereits saubere Taschen und Außenflächen beim letzten Durchgang keine neuen technischen Teilkanten mehr bekommen.
- Die vereinheitlichten Rechtecktaschen aus der vorherigen Version behalten wieder exakt ihre gemessene Tiefe; der experimentelle zusätzliche Cutter-Überstand wurde entfernt.
- Gerade Mesh-Stützpunkte in statischen technischen Profilen werden konservativ entfernt, wodurch weitere unnötige Kanten auf eigentlich durchgehenden Seitenflächen entfallen können.

## v399.24.259-MT6.6.390 – Sauberere wiederkehrende Rechtecktaschen bei Mesh→CAD

- Wiederkehrende nahezu identische Rechtecktaschen werden jetzt als gemeinsame technische Form rekonstruiert. Kleine Mesh-Unregelmäßigkeiten erzeugen dadurch deutlich seltener senkrechte Teilkanten oder schmale Streifen innerhalb jeder Tasche.
- Blindtaschen werden an internen Rekonstruktionsgrenzen robuster ausgeschnitten, damit auf dem Taschenboden keine unnötige Naht stehen bleibt.
- Die in der vorherigen Version geschlossenen Anschlusslücken bleiben unverändert abgesichert; größere oder abweichende Taschen werden weiterhin nicht zwangsweise vereinheitlicht.

## v399.24.259-MT6.6.389 – Anschlusslücken aus dem echten Mesh schließen

- Mesh→CAD prüft die Enden getrennt rekonstruierter Section-Körper jetzt direkt gegen rohe Dreiecksschnitte des Original-Meshs. Dadurch funktionieren Anschlussprüfungen auch dort, wo eine geschlossene Kontur wegen einer T-Junction nicht sauber extrahiert werden kann.
- Die Verlängerung bleibt kurz und lückenlos gemessen: jede zusätzliche Viertelschritt-Probe muss Material bestätigen. Der letzte Root-Abschnitt nutzt dabei strengere Grenzwerte; echte Luftspalte werden niemals übersprungen.
- Öffnungen werden separat als Void-Proben geschützt. Ein Anschluss darf daher nur geschlossen werden, wenn dabei keine gemessene Bohrung/Wabe zugeschmiert wird. Die Quellen-Treueprüfung aus der vorherigen Version bleibt zusätzlich aktiv.

## v399.24.259-MT6.6.388 – Verlorene Bereiche und defekte Endgeometrie bei Mesh→CAD abgesichert

- Die fehlerhafte End-Rekonstruktion aus der vorherigen Version wurde zurückgenommen: gemessene Endbereiche dürfen nicht mehr durch eine aggressive Glättung verschwinden.
- Zusammenhängende Flächen bleiben weiterhin möglich, werden an komplexen Enden jetzt aber ohne die problematischen hohlen Ringflächen aufgebaut, die Dreiecks-Fächer und offene Spalten verursachen konnten.
- Der fertige kompakte Grundkörper wird zusätzlich direkt gegen mehrere Messquerschnitte des Quell-Meshs geprüft. Fehlt Material oder wird eine echte Öffnung gefüllt, verwendet Mesh→CAD automatisch den konservativeren Aufbau.

## v399.24.259-MT6.6.387 – Weniger Scheibchen und Dreiecksreste an beiden End-/Eckbereichen

- Mesh→CAD kann gestaffelte Endbereiche jetzt an beiden Seiten eines Bauteils um einen durchgehenden Materialkern aufbauen, statt dieselben Grundflächen erneut als mehrere Scheiben zu erzeugen.
- Die lokalen Randaufbauten überlappen den bereits vorhandenen Kern intern minimal. Dadurch bleiben an konkaven Anschlüssen deutlich seltener dreieckige Fächer, offene Keile oder parallele Nahtkanten zurück.
- Die sichtbare Außenkontur und echte harte Absätze bleiben erhalten; unsichere Formänderungen werden weiterhin nicht automatisch verbunden.

## v399.24.259-MT6.6.386 – Weniger Scheibennähte an gestaffelten End- und Eckbereichen

- Mesh→CAD baut sicher erkannte gestaffelte Endbereiche jetzt um einen durchgehenden Materialkern auf, statt denselben Kern in jedem Querschnitt erneut als vollständige Scheibe zu erzeugen.
- Nur die tatsächlich neu hinzukommenden Randbereiche werden ergänzt. Dadurch verschwinden weitere quer laufende Parallelkanten an bereits durchgehend vorhandenem Material.
- Echte Öffnungen, harte Schultern und unsichere Formwechsel bleiben geschützt und werden nicht für eine glattere Optik künstlich überbrückt.

## v399.24.259-MT6.6.385 – Dünne Seiten- und Strukturplatten ohne unnötige Schichtstapel

- Gut vermessene dünne Platten werden jetzt als eine zusammenhängende technische Platte aufgebaut, wenn ihre Gesamtform die gemessenen Querschnitte zuverlässig erklärt.
- Waben, Langlöcher und andere erkannte Öffnungen bleiben dabei als eigene editierbare Ausschnitte erhalten, statt die Außenplatte erneut in mehrere Schichten zu zerlegen.
- Echte Keile, Schultern und deutliche Formwechsel bleiben weiterhin segmentiert, wenn eine Vereinfachung die gemessene Form verändern würde.

## v399.24.259-MT6.6.384 – Weniger Scheibchen an dünnen Strukturplatten

- Mesh→CAD trennt bei gut erfassten dünnen Strukturplatten die tragende Außenform jetzt ebenfalls von ihren Öffnungen. Loch- und Wabenzonen zerlegen die Außenfläche dadurch deutlich seltener in neue additive Scheiben.
- Durchgehende Öffnungen werden über die Plattendicke als gemeinsame Ausschnitte verfolgt, statt für jeden Messbereich erneut erzeugt zu werden.
- Nach dem Entfernen der Öffnungen wird die Außenkontur komplett neu auf technische Zusammengehörigkeit geprüft. Echte Formwechsel bleiben erhalten; unsichere Übergänge werden weiterhin nicht verbunden.

## v399.24.259-MT6.6.383 – Weniger Scheibchen an lokalen Schienen, Innenkanten und Fasen

- Mesh→CAD erkennt zusammengehörige technische Flächen jetzt auch an lokalen Schienen, Innenkanten und konkaven Außenkonturen, nicht nur am äußersten Rand des Bauteils. Dadurch verschwinden weitere gestapelte Scheibenkanten auf eigentlich durchgehenden Flächen.
- Schräge Fasen können über mehrere Messbereiche als eine gemeinsame technische Fläche erhalten bleiben, während echte Absätze und harte Formwechsel weiterhin getrennt bleiben.
- Waben und statische Öffnungen blockieren die Bereinigung der umgebenden Außenfläche nicht mehr unnötig; variable Öffnungsbereiche bleiben auf dem sicheren konservativen Pfad.

## v399.24.259-MT6.6.382 – Sauberere Außenflächen trotz Waben und Öffnungen

- Mesh→CAD baut die tragende Außenhülle jetzt unabhängiger von wechselnden Waben, Löchern und lokalen Öffnungen auf. Dadurch können zusammengehörige Außenflächen besser als gemeinsame technische Fläche erhalten bleiben.
- Erkannte Öffnungen werden anschließend als eigene editierbare Ausschnitte erzeugt, statt die Außenwand für jede Lochzone erneut in eine separate Scheibe zu zerlegen.
- Der kompakte Grundkörper bleibt auch bei vielen erkannten Öffnungen der bevorzugte Aufbau; Sicherheitsprüfungen gegen verlorene oder aus dem Modell ragende Geometrie bleiben aktiv.

## v399.24.259-MT6.6.381 – Größere zusammenhängende technische Außenflächen

- Mesh→CAD erkennt dieselbe lange Außenwand jetzt auch dann über mehrere Messbereiche hinweg, wenn sich innen Waben, Taschen oder andere Details ändern.
- Kleine Messabweichungen werden auf eine gemeinsame technische Ebene bzw. eine gemeinsame Schräge/Fase vereinheitlicht. Dadurch sollen deutlich weniger parallele Scheibenkanten auf eigentlich glatten Flächen übrig bleiben.
- Öffnungen und andere Innenkonturen bleiben unverändert; riskante Neben-/Querkörper werden von dieser neuen Flächensynthese noch ausgeschlossen.

## v399.24.259-MT6.6.380 – Weniger künstliche Kanten auf rekonstruierten Schrägen

- Mesh→CAD fasst zusätzliche Messschnitte auf bereits erkannten geraden Schrägen und Fasen jetzt zu größeren technischen Flächen zusammen.
- Dadurch entstehen weniger quer verlaufende Kanten und die rekonstruierten Flächen lassen sich sauberer auswählen und weiterbearbeiten.
- Echte Knicke, Rundungen und nichtlineare Formänderungen bleiben erhalten und werden nicht einfach begradigt.

## v399.24.259-MT6.6.379 – Sichere Treppen-zu-Fläche-Regularisierung ohne Eckspitzen

- Die neue Treppen-zu-Fläche-Erkennung erzeugt an komplexen Ecken keine dreieckigen Spitzen mehr: lokale Regularisierung verwendet vorerst nur die stabilen Hauptachsen des Schnittframes.
- Bei konkaven Konturen wird nur noch eine zusammenhängende Außenkante verfolgt; getrennte Stege mit ähnlicher Lage werden nicht mehr gemeinsam verschoben.
- Zusätzliche Sicherheitsprüfungen verwerfen jede Flächenhypothese, die Konturen selbst schneiden, stark verformen oder einzelne Eckpunkte zu weit versetzen würde.
- Der bestehende sichere Ganzprofil-Pfad für echte Schrägen/Fasen bleibt aktiv.

## v399.24.259-MT6.6.378 – Mesh→CAD glättet Abtasttreppen zu technischen Flächen

- Dünne, durch die Mesh-Abtastung entstandene Stufen an langen Außenkanten werden jetzt zu durchgehenden schrägen Flächen bzw. Fasen regularisiert.
- Öffnungen und lokale Details in denselben Querschnitten bleiben erhalten; bewusst konstruierte echte Stufen werden nicht pauschal geglättet.
- Dadurch erzeugt der konventionelle Generator weniger kleinteilige Außenflächen und besser editierbare CAD-Geometrie.

## v399.24.259-MT6.6.377 – Konventionelle Mesh→CAD-Rekonstruktion jetzt live

- Im Mesh→CAD-Menü gibt es jetzt **„Konventionelle Rekonstruktion live“** als bevorzugten One-Click-Weg.
- Der Modus nutzt denselben technischen Generator wie der bisherige Reverse-Engineering-Assistent und zeigt bereits fertig geprüfte CAD-Bauteile und Features sofort während des Aufbaus im Viewport.
- Das importierte Mesh wird während des Aufbaus ausgeblendet, damit nur die entstehende CAD-Geometrie sichtbar ist.
- Das Ergebnis bleibt derselbe konventionelle CAD-Aufbau; die experimentelle Schichtrekonstruktion bleibt zusätzlich separat verfügbar.

## v399.24.259-MT6.6.376 – Live-Schichten werden zu technischer CAD-Geometrie

- Die Live-Abtastung startet jetzt in der Mitte und wächst gleichzeitig nach beiden Seiten. Ähnliche gegenüberliegende Bereiche können dadurch als gemeinsam gedachte technische Form erkannt und geglättet werden.
- Wiederkehrende Waben werden auch im Live-Modus auf regelmäßige Sechsecke vereinheitlicht.
- Runde Bohrungen werden über zusätzliche unsichtbare Detailprüfungen erkannt und als echte Kreis-Cuts statt als facettierte Polygonlöcher aufgebaut.
- Das Endmodell wird nicht mehr nur als Stapel einzelner Scheiben übernommen: gleichartige Schichten werden zu großen Extrusionen zusammengefasst, kurze echte Formübergänge können als begrenzte CAD-Lofts entstehen.
- Die Angleichung ist bewusst lokal und konservativ. Absichtlich unterschiedliche Seiten werden nicht pauschal gespiegelt oder symmetrisch gemacht.

## v399.24.259-MT6.6.375 – Live-Schicht-CAD behält die richtige räumliche Ausrichtung

- Der sichtbare Scan und die anschließend erzeugten CAD-Teilkörper verwenden jetzt dieselbe räumliche Orientierung. X- und Z-Rekonstruktionen kippen dadurch nicht mehr scheinbar flach in eine andere Ebene.
- Die Korrektur ändert die gemessenen Querschnitte nicht; sie behebt ausschließlich die Abbildung der erkannten Schichten in echte CAD-Körper.

## v399.24.259-MT6.6.374 – Live-Schichtrekonstruktion liefert CAD jetzt schrittweise aus

- Nach dem schnellen Scan wartet die Live-Schichtrekonstruktion nicht mehr auf einen einzigen großen CAD-Aufbau. Kleine technische Bereiche werden nacheinander erzeugt und erscheinen sofort als echte CAD-Teilkörper.
- Sehr dichte Schnittkonturen aus STL/3MF werden vor dem CAD-Aufbau automatisch auf technisch relevante Eckpunkte reduziert. Das beschleunigt gerade geradlinige Bauteile deutlich, ohne die sichtbare Scanauflösung künstlich zu begrenzen.
- Ein schwieriger Abschnitt kann nicht mehr den gesamten bereits erkannten Sweep verwerfen. Problematische Pakete werden begrenzt aufgeteilt oder übersprungen, während erfolgreich erzeugte Bereiche erhalten bleiben.
- Das Ergebnis wird als zusammengehörige CAD-Gruppe aufgebaut. Dadurch entfällt ein zusätzlicher großer Abschluss-Schritt, der zuvor nach dem etwa zweisekündigen Scan bis zum Zeitlimit laufen konnte.

## v399.24.259-MT6.6.373 – Live-Schichtrekonstruktion bleibt beim besseren ersten Durchlauf

- Ein sauberer X-Scan wird jetzt direkt als Rekonstruktionsbasis verwendet. Z und Y laufen nur noch als Fallback, wenn der erste Sweep zu viele fehlende Schnitte besitzt. Dadurch entfällt bei gut erfassten Modellen der unnötige zweite Durchlauf.
- Die finale CAD-Geometrie folgt jetzt derselben Schichtidee wie die sichtbare Vorschau: konstante Bereiche werden zu sauberen Extrusionen zusammengefasst, veränderliche Bereiche als lückenlos angrenzende Querschnitts-Slabs aufgebaut. Lange Lofts, die zuvor spitze oder diagonal verzogene Flächen erzeugen konnten, werden im Live-Pfad nicht mehr verwendet.
- Vollständige Achskörper werden nicht mehr nachträglich gegeneinander verschnitten. Ein schlechterer zweiter Sweep kann den bereits brauchbaren ersten Sweep deshalb nicht mehr beschädigen.
- Der ausgewählte Sweep wird in einem einzigen CAD-Worker-Aufruf final aufgebaut. Der zusätzliche minutenlange Abschluss-/Restore-Durchlauf nach der sichtbaren Schichtgenerierung entfällt.

## v399.24.259-MT6.6.372 – Live-Schichtrekonstruktion liefert ihr CAD-Ergebnis zuverlässig sichtbar aus

- Nach den X-/Z-Durchläufen bleibt der erzeugte CAD-Körper jetzt sichtbar, statt anschließend scheinbar wieder nur das importierte Mesh zu zeigen.
- Das Quell-Mesh bleibt erhalten, wird nach erfolgreicher Rekonstruktion aber automatisch ausgeblendet und der neue CAD-Körper direkt ausgewählt.
- Mehrere unabhängige Profilbereiche einer Scanrichtung werden robuster gemeinsam aufgebaut, sodass ein schwieriger Übergang nicht mehr die komplette Achsrekonstruktion verwerfen soll.
- Teure Anzeige- und Auswahldaten werden erst einmalig am Ende erzeugt; zusätzliche Scanrichtungen verursachen dadurch weniger unnötige Zwischenberechnungen.

## v399.24.259-MT6.6.371 – Live-Schichtrekonstruktion baut deutlich schneller

- Der exakte CAD-Aufbau wird jetzt achsweise gesammelt berechnet, statt für jeden einzelnen Profilzug den kompletten bisherigen Körper erneut aufzubereiten. Dadurch entfällt der bisherige 10–20-Sekunden-Stopp pro sichtbarem Baustein.
- Während die exakte X-/Z-/Y-Geometrie im Hintergrund entsteht, wächst die leichte Schichtdarstellung weiterhin sichtbar im Viewport. Nach Abschluss einer Achse wird sie durch das echte CAD-Ergebnis ersetzt.
- Ein stark lückenhafter optionaler Y-Scan wird nicht mehr unnötig als kompletter CAD-Kandidat berechnet, wenn X und Z bereits belastbar sind. Das verkürzt komplexe Rekonstruktionen zusätzlich.

## v399.24.259-MT6.6.370 – Live-Schichtrekonstruktion zeigt jetzt den echten CAD-Aufbau

- Das Original-Mesh wird während der Live-Schichtrekonstruktion automatisch ausgeblendet. Im Viewport ist dadurch nur noch der laufende Neuaufbau zu sehen.
- Nach der X/Z/Y-Abtastung wächst der tatsächlich berechnete CAD-Zwischenkörper jetzt Baustein für Baustein sichtbar im Viewport, statt nach der Scanvorschau lange ohne sichtbare Änderung zu warten.
- Der CAD-Aufbau läuft in einem eigenen Worker mit begrenzten Rechenzeiten pro Schritt. Ein einzelner problematischer Abschnitt kann die komplette Seite deshalb nicht mehr unbegrenzt auf „Wird vorbereitet“ festhalten.
- Auch die Scanphase wirkt jetzt stärker wie ein entstehender Körper: kompakte Vorschauschnitte füllen ihren Abschnitt zusammenhängend, ohne die exakten Messdaten für das endgültige CAD zu verändern.

## v399.24.259-MT6.6.369 – Live-Schichtrekonstruktion läuft deutlich flüssiger

- Die laufende X/Z/Y-Abtastung schickt nicht mehr bei jedem Schritt sämtliche bisher gefundenen Scheiben erneut an die Oberfläche. Stattdessen werden nur neue, kompakte Vorschau-Daten übertragen.
- Die Anzeige wird auf sinnvolle Echtzeit-Updates begrenzt und mehrere Updates innerhalb eines Bildframes werden zusammengefasst. Dadurch soll die komplette Seite bei komplexen Modellen nicht mehr nach wenigen Scheiben hängen.
- Die sichtbaren Live-Scheiben werden als eine leichte Sammelgeometrie gezeichnet, statt für jede Scheibe erneut eigene Kanten- und Mesh-Objekte aufzubauen.
- Die exakten vollständigen Scan-Daten bleiben davon unberührt und werden weiterhin für den späteren CAD-Körper verwendet.

## v399.24.259-MT6.6.368 – Mesh → CAD bekommt eine zusätzliche Live-Schichtrekonstruktion

- Im Mesh→CAD-Menü gibt es jetzt zusätzlich **„Live-Schichtrekonstruktion“** als One-Click-Alternative zum bisherigen Assistenten.
- Das ausgewählte Mesh wird sichtbar zuerst von links nach rechts in X und anschließend in Z abgetastet. Wenn diese beiden Richtungen nicht ausreichen, folgt automatisch ein zusätzlicher Y-Scan.
- Die gefundenen Querschnitte erscheinen während der Berechnung fortlaufend als Scheiben im Viewport. Kleine einzelne Messaussetzer werden beim späteren CAD-Aufbau über die Nachbarschnitte hinweg verbunden, statt automatisch eine echte Lücke zu erzeugen.
- Nahezu gleichbleibende Querschnitte werden zu sauberen technischen Profilstrecken zusammengefasst. Dadurch muss nicht jede kleine organische Mesh-Abweichung als eigene CAD-Scheibe übernommen werden.
- Die Rekonstruktionen aus mehreren Achsen werden nur dann miteinander verschnitten, wenn genügend gemeinsame Geometrie erhalten bleibt. Der bisherige Mesh→CAD-Aufbau bleibt parallel vollständig verfügbar.

## v399.24.259-MT6.6.366 – Mesh → CAD wieder auf stabilem Aufbaupfad

- Der problematische `.365`-Fallback, der den Grundkörper in mehrere lange Einzelkörper zerlegt hat, wurde vollständig zurückgenommen.
- Erkannte Rundbohrungen schneiden nur noch durch die lokal gemessene Wand plus kleinen Sicherheitsüberstand, nicht mehr durch die komplette Länge des Zielkörpers.
- Unsichere, von der Analyse nicht freigegebene Zusatzplatten werden nicht mehr automatisch nur wegen eines erfolgreichen CAD-Fuse eingebaut. Dadurch soll der falsche große Block im Innenraum verschwinden.
- Die noch offenen kleinen Spalte und die Angleichung der beiden Randprofile werden bewusst erst auf dem wieder stabilen Grundkörper weiterbearbeitet.

## v399.24.259-MT6.6.364 – Mesh → CAD schließt Bohrungen, Spalte und unruhige Randprofile sauberer

- Erkannte Rundbohrungen werden beim automatischen Grundkörper jetzt durch den kompletten jeweiligen CAD-Körper geschnitten, statt nur die im Mesh sichtbare Zylinderwandtiefe zu verwenden.
- Bereits technisch zusammengefasste Querschnittsgruppen werden zuerst als ein validierter CAD-Körper aufgebaut. Der Split in einzelne Teilkörper ist nur noch ein Fallback, wodurch sichtbare Spalte und fehlend wirkende „Scheibchen“ reduziert werden.
- Nahezu vollflächige orthogonale Zweitinterpretationen eines bereits offenen, gut gemessenen Grundkörpers werden stärker als redundante Geometrie erkannt. Das verhindert zusätzliche Vollblöcke in Vertiefungen bzw. Innenräumen.
- Gegenüberliegende Randprofile können jetzt unabhängig von ihrer Lage zur Root-Achse als Paar erkannt werden. Unterschiedliche lokale Profilrichtungen werden automatisch angeglichen, und kleine organische Wellen auf eigentlich geraden technischen Kanten werden innerhalb eines sicher bestätigten Paars geglättet.

## v399.24.259-MT6.6.363 – Mesh → CAD erkennt offene Körper, kleine Bohrungen und gleiche Randprofile besser

- Kleine Bohrungen können jetzt auch dann wieder erkannt werden, wenn sie bei der allgemeinen Rundflächensuche zwischen großen Fasen und Rundungen untergehen.
- Bei offenen technischen Körpern bevorzugt Mesh → CAD jetzt eine gut belegte Querschnittsfolge statt einer dünnen Vollplatte, wenn diese sonst Hohlräume oder Vertiefungen fälschlich auffüllen würde.
- Gegenüberliegende, geometrisch eindeutig zusammengehörige Randprofile können als gemeinsame technische Sollform interpretiert werden. Absichtlich unterschiedliche Seiten bleiben unverändert.
- Querschnittsfolgen werden weiter zu technisch sinnvollen Profilgruppen verdichtet, sodass weniger organische Scheiben entstehen, ohne bestätigte Bereiche einfach wegzulassen.

## v399.24.259-MT6.6.362 – Mesh → CAD stabilisiert ganze Seitenwand-Profile

- Nahezu gleichbleibende Seitenwand-Querschnitte werden jetzt als gemeinsame technische Profilfamilie erkannt, statt kleine organische Mesh-Abweichungen als unterschiedliche CAD-Scheiben zu übernehmen.
- Wiederkehrende Waben und andere bestätigte Innenkonturen bleiben über die Tiefe konsistenter und driften weniger zwischen benachbarten Schnitten.
- Unruhige Knicke, lange Seitenkanten und untere Übergänge werden bei ausreichend klarer geometrischer Übereinstimmung aus einer gemeinsamen Sollkontur aufgebaut.
- Echte Formänderungen und asymmetrische Bauteile bleiben erhalten; es wird weiterhin keine pauschale globale Spiegelung erzwungen.

## v399.24.259-MT6.6.361 – Mesh → CAD erkennt technische Muster statt Mesh-Rauschen

- Wiederkehrende annähernd sechseckige Öffnungen können jetzt als gemeinsames technisches 6-Eck-Muster erkannt und mit einheitlicher Größe und Orientierung rekonstruiert werden.
- Leicht organisch verzogene, aber über mehrere Schnitte gleichbleibende technische Konturen werden stärker zu einer sauberen gemeinsamen CAD-Form zusammengefasst.
- Einzelne Sonderöffnungen sowie echte Absätze und Formänderungen bleiben erhalten; die Vereinfachung greift nur bei ausreichend klarer geometrischer Wiederholung.
- Vorschau und erzeugter CAD-Körper verwenden dieselbe technische Interpretation.

## v399.24.259-MT6.6.360 – Mesh → CAD filtert schwach gemessene Zusatzplatten

- Große Zusatzplatten oder Keile aus nur zwei bis drei schlecht aufgelösten Schnitten werden nicht mehr automatisch in den CAD-Grundkörper gemischt.
- Klar perforierte technische Platten bleiben erhalten; wiederkehrende Öffnungen gelten weiterhin als starke Geometrie-Evidenz.
- Extrem dünne Zwischen-Scheiben unterhalb der Messauflösung werden beim CAD-Aufbau nicht mehr als eigene Körper ausgegeben.
- Dadurch soll besonders in offenen Bereichen deutlich weniger fremde Vollfläche und Kantenrauschen entstehen.

## v399.24.259-MT6.6.359 – Mesh → CAD filtert falsche Querschnittsverbindungen direkt

- Vor jedem Querschnitts-Loft wird jetzt die tatsächlich verwendete Punkt-zu-Punkt-Verbindung geprüft. Einzelne weit quer durch das Bauteil laufende Verbindungen werden nicht mehr als gültige Schräge übernommen.
- Ein einmal als unsicher getrennter Übergang kann beim späteren Zusammenfassen nicht wieder versehentlich verbunden werden.
- Loch- und Wabenkonturen werden zwischen benachbarten Schnitten nach ihrer Position zugeordnet, statt sich auf die zufällige Listenreihenfolge des Mesh-Schnitts zu verlassen.
- Sehr dünne Platten mit nur wenigen widersprüchlichen Schnitten werden aus ihrem stabilen Gesamtprofil als eine Extrusion rekonstruiert. Bestätigte Öffnungen bleiben dabei erhalten.
- Schwach gestützte, komplexe Alternativschnitte derselben Geometrie werden nicht mehr automatisch in den Grundkörper gemischt.

## v399.24.259-MT6.6.358 – Mesh → CAD verhindert große falsche Diagonalflächen

- Abrupte Änderungen zwischen zwei direkt benachbarten Mesh-Schnitten werden jetzt als Schulter getrennt, statt mit einer großen diagonalen Loft-Fläche quer durch das Modell verbunden zu werden.
- Die Toleranz für solche Übergänge orientiert sich jetzt an der lokalen Querschnittsdicke und am Abstand der Messschnitte. Lange Bauteile dürfen dadurch nicht mehr automatisch viel größere Seitensprünge verursachen.
- Auch bereits analysierte Section-Bänder werden vor Vorschau und CAD-Aufbau noch einmal geprüft und bei unplausiblen Übergängen sicher aufgeteilt.
- Echte gleichmäßige Fasen und Schrägen bleiben als durchgehende Lofts erhalten.

## v399.24.259-MT6.6.357 – Mesh → CAD entfernt falsche Zusatzkörper aus dem Grundkörper

- Bei gelochten Rahmen, U-Profilen und ähnlichen Formen werden mehrere Teilkonturen desselben Grundkörpers nicht mehr fälschlich als zusätzliche Platten oder Keile rekonstruiert.
- Neue Struktur wird nur übernommen, wenn sie tatsächlich Material erklärt, das noch nicht vom erkannten Grundkörper beschrieben wird. Echte Geometrie innerhalb bestätigter Öffnungen bleibt weiterhin möglich.
- Bestätigte Querschnittsteile des Grundkörpers werden nach Möglichkeit validiert zusammengeführt, statt vorsorglich als viele einzelne Scheiben sichtbar zu bleiben.
- Vorhandene Rekonstruktionskörper ändern sich nicht automatisch; für die neue Erkennung das Mesh erneut analysieren und den CAD-Grundkörper neu erzeugen.

## v399.24.259-MT6.6.356 – Mesh → CAD erzeugt sauberere technische Kanten

- Gerade Mesh-Kanten werden beim Rekonstruieren nicht mehr mit vielen unnötigen Zwischenpunkten in den CAD-Loft übernommen. Dadurch entstehen weniger kleine Splitflächen und sichtbare Kantenfragmente.
- Sehr kleine Zacken aus der Mesh-Tessellierung werden innerhalb der bereits ermittelten Analysetoleranz bereinigt. Echte Ecken, Fasen, Rundungen und deutlich erkennbare Details bleiben erhalten.
- Vorschau und endgültiger CAD-Aufbau verwenden dieselbe bereinigte Profilgeometrie, sodass Übergänge konsistenter aussehen.

## v399.24.259-MT6.6.355 – Mesh → CAD erkennt Schrägen statt Scheibchen

- Gleichmäßig kleiner oder größer werdende Querschnitte werden jetzt als durchgehende Schräge bzw. Fase aufgebaut, statt aus vielen dünnen CAD-Scheiben zu bestehen.
- Lineare Schrägen werden auf wenige echte Loft-Profile reduziert. Dadurch entstehen deutlich weniger sichtbare Zwischenkanten und der CAD-Aufbau benötigt weniger Teilberechnungen.
- Echte Absätze und wechselnde Öffnungen bleiben getrennt und werden nicht künstlich geglättet.

## v399.24.259-MT6.6.353 – Mesh → CAD erkennt weitere dünne Platten und Seitenteile

- Zusätzliche getrennte Mesh-Bereiche werden jetzt in allen drei Hauptrichtungen verfolgt statt nur entlang der Längsachse des Grundkörpers. Dadurch können Seitenteile und Stege erkannt werden, die nur in einer anderen Schnittrichtung eindeutig zusammenhängend sind.
- Auch wenige Millimeter dicke, aber großflächige Platten können jetzt als eigene CAD-Struktur übernommen werden. Sie benötigen nicht mehr dieselbe Mindestlänge wie ein langer Steg.
- Wird derselbe Bereich aus mehreren Richtungen erkannt, fasst ShapeAnywhere diese Treffer zusammen, statt doppelte CAD-Körper zu erzeugen.

## v399.24.259-MT6.6.352 – Mesh → CAD erkennt zusätzliche getrennte Querschnittskörper

- ShapeAnywhere verfolgt jetzt nicht mehr nur den größten Querschnitt eines technischen Körpers. Persistente weitere Profile können als zusätzliche Schienen, Seitenteile oder Wandbereiche in den CAD-Grundkörper übernommen werden.
- Bei ausreichend breiten Modellen werden beide relevanten Querachsen geprüft. Dadurch können auch quer zur bisher bevorzugten Richtung verlaufende Stege und Platten erkannt werden.
- Wechselnde Öffnungen in diesen zusätzlichen Bereichen bleiben erhalten, statt durch vereinfachtes Vollmaterial geschlossen zu werden.
- Wiederholte identische fehlgeschlagene Aufbauversuche werden innerhalb eines Rekonstruktionslaufs vermieden, was unnötige Berechnungszeit reduziert.

## v399.24.259-MT6.6.349 – Mesh → CAD rekonstruiert deutlich mehr vom technischen Körper

- Auch wenn die Hauptform wegen komplexer Querschnitte in mehrere CAD-Körper zerlegt werden muss, werden erkannte Seiten-, Rand- und Zusatzflächen jetzt weiter an die passenden Teilkörper angebaut. Der Aufbau stoppt nicht mehr indirekt an der ersten Aufteilung.
- Sichere erkannte Taschen, Aufsätze, Durchbrüche und Bohrungen werden beim Zusammensetzen automatisch auf passende CAD-Teilkörper übernommen.
- Die Erkennung darf bei komplexen Modellen mehr bestätigte Wand- und Randbereiche behalten. Zusätzlich können knapp unter der Analyseschwelle liegende Flächen probeweise aufgebaut werden; übernommen werden sie nur nach erfolgreicher Solid- und Volumenprüfung.
- Lange Querschnittsketten werden in kleineren geprüften Blöcken zusammengesetzt, statt zuerst einen besonders teuren Gesamt-Boolean zu starten. Das soll die Wartezeit reduzieren, ohne sichere Teilgeometrie zu verwerfen.

## v399.24.259-MT6.6.348 – Mesh → CAD übernimmt mehr erkannte Flächen

- Bereits sicher erkannte Zusatzplatten und Gehäuseflächen werden jetzt automatisch in „CAD-Grundkörper zusammensetzen“ übernommen, statt nur in der Analyse sichtbar zu bleiben.
- Komplexere Körper dürfen mehr solcher bestätigten Sekundärflächen behalten. Dadurch fehlen bei Haltern und Gehäusen weniger größere Flächen im erzeugten CAD.
- Wird eine Sekundärfläche in den Grundkörper übernommen, erscheint sie nicht zusätzlich als doppeltes separates Feature.

## v399.24.259-MT6.6.347 – Mesh → CAD reduziert verbleibende Scheibenketten

- Wenn der komplette CAD-Grundkörper nicht in einem Schritt zusammengesetzt werden kann, versucht ShapeAnywhere jetzt zusätzlich, direkt benachbarte baubare Querschnittsteile lokal zusammenzufassen. Dadurch entstehen in vielen Fällen deutlich weniger einzelne „Scheibchen“-Körper.
- Diese lokale Zusammenfassung wird nur übernommen, wenn das bestätigte Volumen erhalten bleibt. Unsichere oder geometrielose Zusammensetzungen werden weiterhin verworfen.
- Falls auch diese lokalen Zusammensetzungen nicht funktionieren, bleiben die sicheren Teilkörper wie bisher erhalten.

## v399.24.259-MT6.6.346 – Mesh → CAD vermeidet unnötige zweite Berechnungen

- Bereits erfolgreich erzeugte komplexe Mesh→CAD-Körper werden jetzt direkt für die Darstellung weiterverwendet. Nach „CAD-Grundkörper zusammensetzen“ muss derselbe Loft dadurch nicht sofort ein zweites Mal im Hintergrund berechnet werden.
- Wenn ein einzelner CAD-Körper trotzdem in ein Zeitlimit läuft, können die übrigen wartenden Körper weiter aufgebaut werden, statt gemeinsam abzubrechen.
- Komplexe gemessene Loft-Körper zeigen während einer noch laufenden exakten Berechnung keine irreführende vereinfachte Ersatzform mehr.

## v399.24.259-MT6.6.345 – Mesh → CAD verhindert verdrehte Loft-Flächen

- Querschnitte werden beim CAD-Aufbau jetzt genauso miteinander ausgerichtet wie in der Vorschau. Dadurch entstehen bei Schrägen und Fasen keine weit aus dem Modell ragenden Dreiecks- oder Fächerflächen mehr, nur weil zwei Konturen an unterschiedlichen Punkten beginnen.
- Außenkonturen und Öffnungen verwenden dieselbe Punktzuordnung. Vorschau und erzeugtes CAD stimmen dadurch bei gemessenen Loft-Bereichen zuverlässiger überein.
- Das erzeugte CAD wird zusätzlich gegen die gemessene Größe und das erwartete Volumen geprüft. Ein formal erzeugter, aber geometrisch falscher Körper wird verworfen; baubare Teilbereiche bleiben stattdessen als editierbare CAD-Körper erhalten.

## v399.24.258-MT6.6.344 – Mesh → CAD erhält Teilkörper bei Aufbauproblemen

- „CAD-Grundkörper zusammensetzen“ erhält baubare Querschnittsteile, wenn ihre Vereinigung scheitert oder Geometrie verlieren würde. Diese Bereiche bleiben als separate editierbare CAD-Körper erhalten.
- Unterschiedliche Querschnittskonturen werden nicht mehr zu fehlerhaften steilen Übergängen verbunden. Passende Übergänge bleiben zusammenhängend.
- Der Assistent zeigt den laufenden Aufbau und meldet, wenn einzelne Strukturregionen noch nicht aufgebaut werden konnten.

## v399.24.257-MT6.6.343 – Mesh → CAD baut zusammenhängende Querschnitte statt Scheibenketten

- Ein nur vermuteter, noch unsicherer Prisma- oder Zylinderkörper blockiert die bessere Querschnittserkennung nicht mehr. Dadurch kann bei komplexen Modellen wieder die vollständigere gemessene Hauptform verwendet werden.
- Zusammenhängende Querschnittsbereiche mit gleicher Topologie werden jetzt als ein mehrstufiger CAD-Loft aufgebaut, statt als viele aneinandergefügte Scheiben. Scharfe Schultern bleiben erhalten; Änderungen der Öffnungen werden weiterhin getrennt behandelt.
- Beim einfachen Zahnrad werden die beiden Fasen und der gerade Mittelbereich zu einem einzigen Loft mit erhaltenem Mittelloch. Auch komplexe Querschnittsmodelle benötigen deutlich weniger einzelne Boolean-Teilfeatures.
- Die CAD-Erzeugung und die Anzeige der gewählten Basis wurden an die neue Zusammenfassung angepasst.

## v399.24.256-MT6.6.342 – Mesh → CAD erkennt jetzt komplette Querschnitts-Körper

- Bei komplexeren technischen Meshes prüft ShapeAnywhere jetzt vollständige Querschnittsfolgen in mehreren Richtungen. Dadurch kann ein größerer zusammenhängender Grundkörper entstehen, statt nur einzelne dünne Teilbereiche zu übernehmen.
- Schrägen und Fasen innerhalb dieser Querschnittsfolge werden weiterhin als zusammenhängende Übergänge rekonstruiert; echte Absätze und Öffnungen bleiben erhalten.
- Eine kleine, perfekt planare Teilfläche wird nicht mehr automatisch als Hauptkörper bevorzugt, wenn eine gemessene Querschnittsfolge deutlich mehr vom Modell erklärt. Gleichzeitig werden unvollständige Einprofil-Rekonstruktionen bei stark getrennten Körperteilen verworfen.
- Die zusätzlichen Mesh-Schnitte wurden für große Modelle beschleunigt.

## v399.24.255-MT6.6.341 – Mesh → CAD baut Fasen sauberer und übernimmt die vollständige Vorschau

- Gleichmäßig verlaufende Schrägen und Fasen werden jetzt zuverlässiger als zusammenhängende CAD-Flächen erkannt, auch wenn sich die äußeren Gesamtmaße des Querschnitts dabei nicht ändern.
- Lineare Übergänge werden ohne unnötige Zwischenstufen aufgebaut – auch an Randbereichen des Grundkörpers. Dadurch wirkt die Rekonstruktion deutlich weniger wie ein Stapel einzelner Scheiben. Echte Absätze bleiben weiterhin erhalten.
- Benachbarte rekonstruierte Bereiche lassen sich robuster verbinden, ohne die Außenmaße des Bauteils zu verändern.
- Bestätigte Bereiche aus der Strukturvorschau verschwinden beim Erzeugen des CAD-Grundkörpers nicht mehr still. Falls eine gemeinsame Vereinigung noch nicht zuverlässig möglich ist, bleiben sie als separate editierbare CAD-Körper erhalten.

## v399.24.254-MT6.6.340 – Mesh → CAD rekonstruiert Schrägen und übernimmt die komplette Strukturvorschau

- Gleichmäßig verlaufende Schrägen und Fasen werden jetzt als echte CAD-Übergänge aufgebaut, statt aus mehreren sichtbaren Stufen zu bestehen. Öffnungen in diesen Wandbereichen bleiben erhalten.
- Echte Absätze werden weiterhin als Stufen behandelt; ungeklärte Lücken im Mesh werden nicht künstlich geschlossen.
- Beim Erzeugen eines zusammengesetzten Grundkörpers werden bestätigte Strukturteile aus der Vorschau nicht mehr ausgelassen, nur weil sie zunächst nicht mit dem Hauptkörper verschmelzen. Dadurch stimmen Vorschau und erzeugtes CAD besser überein.

## v399.24.253-MT6.6.339 – Mesh → CAD übernimmt mehr von der Wandstärke

- Wände können jetzt aus mehreren Tiefenbereichen mit jeweils eigenen Öffnungen rekonstruiert werden. Dadurch bleibt mehr vom Wandaufbau erhalten als bei einem einzelnen dünnen Kern.
- Die Tiefenbereiche werden zu einzeln editierbaren Extrusionen. Angepasste Gesamtmaße skalieren den gesamten Wandaufbau gemeinsam.
- Ungeklärte Lücken bleiben offen. Übergänge sind noch stufenweise angenähert; eine vollständige Rekonstruktion aller Rundungen und Details erfolgt weiterhin nicht automatisch.

## v399.24.252-MT6.6.338 – Mesh → CAD prüft Randsegmente strenger und erhält Öffnungen

- Randsegmente werden zusätzlich zwischen den erkannten Querschnitten mit dem Original verglichen. Unpassende Verbindungen und Segmente, die Öffnungen verschließen würden, werden aussortiert.
- Bestätigte gelochte Wandkerne bleiben mit ihren Öffnungen erhalten. Benachbarte, getrennte Wände werden seltener fälschlich als doppelt entfernt.
- Rekonstruierte Randsegmente folgen beim CAD-Aufbau der geprüften Vorschau, ohne zusätzliche Ausbeulungen durch Glättung. Komplexe Modelle bleiben weiterhin Teilrekonstruktionen.

## v399.24.251-MT6.6.337 – Mesh → CAD erkennt Grundkörper jetzt modellunabhängig über stabile Querschnitte

- Der Grundkörper wird nicht mehr in vorgegebene Bauteilarten eingeteilt. ShapeAnywhere sucht stattdessen entlang der größten Ausdehnung nach Bereichen, deren Querschnitt über mehrere Schnitte stabil bleibt.
- Ändert sich die Form wirklich, entsteht ein neues Struktursegment; einzelne fehlerhafte Mesh-Schnitte dürfen dagegen überbrückt werden. So kann dieselbe Logik auch ganz anders aufgebaute technische Modelle zerlegen.
- Lokale Löcher, Taschen und Durchbrüche werden nicht mehr in den Grundkörper eingebrannt, sondern bleiben separate spätere CAD-Features.
- Überlappende Strukturvorschläge werden anhand ihrer tatsächlichen räumlichen Abdeckung und geometrischen Qualität gegeneinander bewertet, statt nach festen Modellnamen priorisiert zu werden.

## v399.24.250-MT6.6.336 – Mesh → CAD hält den Grundkörper wieder konsistent und filtert falsche Schnittkörper strenger

- Das aktuelle Grundkörper-Modell mit stabilem Schnittkörper und getrennten Randsegmenten ist wieder vollständig im Release enthalten.
- Stark gelochte, schwach belegte oder praktisch doppelte Schnittkörper werden früher aussortiert, damit die Vorschau weniger falsche Zusatzkörper zeigt.
- Technische Schnittkonturen werden weiter geglättet; sehr kurze Kanten und kleine Mesh-Zacken werden seltener zu echten CAD-Kanten.

## v399.24.249-MT6.6.335 – Mesh → CAD zeigt weniger falsche Grundkörper-Kandidaten

- Überlappende oder stark gelochte Schnittkörper werden strenger aussortiert, damit die Grundkörper-Vorschau nicht mehr von mehreren konkurrierenden Hilfsformen überlagert wird.
- Technische Querschnitte werden stärker geglättet. Kleine Mesh-Zacken und Rastertreppen werden seltener als echte CAD-Kanten übernommen.
- Die Rekonstruktion konzentriert sich zuerst auf einen einfachen, stabilen Kernkörper; komplexe Randbereiche und Details bleiben getrennt, bis sie ausreichend sicher erkannt sind.

## v399.24.248-MT6.6.334 – Stabiler Grundkörper statt gekreuztem Schnitt-Loft
- Der lange Grundkörper verbindet stark wechselnde Mesh-Schnitte nicht mehr blind miteinander.
- Wiederkehrende Querschnitte bilden jetzt einen sicheren editierbaren Extrusionskern; Kopf und Fuß bleiben getrennte Struktursegmente.
- Schnittwandprofile werden stärker geglättet, damit kleine Mesh-Zacken nicht zu CAD-Kanten werden.

## v399.24.247-MT6.6.333 – Mesh → CAD baut jetzt den räumlichen Halter-Grundkörper aus echten Querschnitten auf

- ShapeAnywhere verfolgt den großen zusammenhängenden U-/C-förmigen Querschnitt jetzt über mehrere Stellen entlang des Bauteils und baut daraus einen editierbaren CAD-Loft. Dadurch bleibt die Rekonstruktion nicht mehr bei einer einzelnen flachen Hauptplatte stehen.
- Beim Tacticool-Test wird der zentrale Halterkörper über sieben Längsschnitte erkannt; obere und untere Abschlussbereiche werden zusätzlich als eigene Strukturteile ergänzt.
- Bereits vom Längsschnittkörper erklärte Seitenwände werden beim CAD-Aufbau nicht nochmals doppelt hinzugefügt. Das macht den zusammengesetzten Grundkörper sauberer und reduziert unnötige Booleans.

## v399.24.246-MT6.6.332 – Mesh → CAD baut den Grundkörper jetzt aus mehreren Strukturteilen auf

- Offensichtlich rechteckige Vertiefungen werden trotz kleiner Mesh-/Raster-Ausreißer auf ein sauberes Rechteck vereinfacht. Wiederkehrende ähnliche Taschen können außerdem auf eine gemeinsame plausible Tiefe harmonisiert werden.
- Die vereinfachte Hauptform und stabile, über mehrere Schnitte bestätigte Wände werden jetzt als gemeinsame Grundkörper-Struktur behandelt und zusammen in der Vorschau gezeigt.
- Mit „CAD-Grundkörper zusammensetzen“ kann ShapeAnywhere diese Struktur in einem Schritt als gemeinsamen editierbaren CAD-Körper aufbauen. Nicht verbundene Teiltreffer werden automatisch ausgelassen, statt den gesamten Aufbau scheitern zu lassen.

## v399.24.245-MT6.6.331 – Mesh → CAD unterscheidet Vertiefungen jetzt besser von Durchbrüchen

- Zwei ähnliche Öffnungen auf gegenüberliegenden Flächen gelten nicht mehr automatisch als Durchbruch. ShapeAnywhere prüft jetzt, ob der Kanal wirklich durch verbindende Innenwände offen ist und ob im Inneren Material stehen bleibt.
- Blindtaschen und flache Vertiefungen werden bis zu ihrer tatsächlichen Bodenfläche verfolgt. Dadurch erscheinen eingelassene Felder deutlich seltener als viel zu lange Schnitte durch das komplette Bauteil.
- Flache, eindeutig begrenzte Vertiefungen können auch bei gefasten oder gerundeten Seiten als vereinfachte editierbare CAD-Taschen übernommen werden; unsichere oder tiefe Treffer bleiben weiterhin nur Analysevorschläge.

## v399.24.244-MT6.6.330 – Mesh → CAD erkennt jetzt sekundäre technische Anbauteile

- Nach der vereinfachten Hauptform sucht der Reverse-Engineering-Assistent jetzt auch nach kleineren angesetzten technischen Körpern und zeigt sie innerhalb derselben Körpergruppe als eigene Anbauteil-Kandidaten.
- Profilbelegung und Kontakt zur Hauptform werden separat bewertet. Stark gelochte Waben- oder Rippenbereiche bleiben dadurch bewusst Analysegeometrie, statt fälschlich als massive CAD-Platte rekonstruiert zu werden.
- Sichere Anbauteile können mit korrigierten Sollmaßen als echtes additives CAD-Feature auf die bereits rekonstruierte Hauptform übernommen werden. Das Original-STL/3MF bleibt weiterhin unverändert als Referenz erhalten.

## v399.24.242-MT6.6.328 – Mesh → CAD erkennt jetzt eine vereinfachte technische Hauptform

- Der Reverse-Engineering-Assistent sucht in einer technischen Körpergruppe jetzt zuerst nach großen zusammengehörigen Hauptflächen und baut daraus eine vereinfachte Grundform, statt die komplette Bounding-Box samt Rippen und Verzierungen als Körper zu behandeln.
- Beim Tacticool-Test entsteht dadurch erstmals eine plausible 8-kantige Grundplatte von etwa 54,65 × 202,52 × 10,75 mm. Seitliche Wabenhalter, Rippen und andere Details bleiben als separates Referenz-Mesh erhalten.
- Nach dem Erzeugen der CAD-Hauptform blendet „Restmesh / Details“ nur den tatsächlich durch diese Form ersetzten Mesh-Anteil aus. Folgefeatures werden nur automatisch auf den CAD-Kern gelegt, wenn ihre Flächenbeziehung zur Hauptform plausibel ist.

## v399.24.241-MT6.6.327 – Mesh → CAD trennt technische Körper jetzt in verständliche Ebenen

- Technische Körpergruppen werden jetzt in Grundkörper, Außenhülle, lokale Features und Detailflächen aufgeteilt. Diese Bereiche lassen sich einzeln überfahren und im Modell separat prüfen, statt den gesamten Flächenverbund gleichzeitig hervorzuheben.
- Dünne lokale Extrusionen werden nicht mehr automatisch als Grundkörper eines großen Meshs behandelt, wenn sie dessen räumliche Ausdehnung nicht ausreichend erklären. Unsichere Basisformen bleiben dadurch ehrlicher als Analysevorschlag.
- Taschen und Durchbrüche können weiterhin demselben technischen Körper zugeordnet werden, auch wenn noch keine sichere Basisform gefunden wurde. Das Original-STL/3MF bleibt unverändert als Referenz erhalten.

## v399.24.240-MT6.6.326 – Mesh → CAD fasst viele Einzelflächen zu technischen Körpern zusammen

- Der Reverse-Engineering-Assistent gruppiert zusammengehörige Ebenen jetzt zu wenigen technischen Körperbereichen, statt sie nur als lange Liste einzelner Flächen zu zeigen. Beim Überfahren einer Gruppe werden die zugehörigen Flächen gemeinsam am Modell hervorgehoben.
- Für jede Gruppe zeigt ShapeAnywhere eine vermutete Basisform und die dazugehörige Feature-Kette, z. B. Grundextrusion → Tasche → Durchbruch. Unsichere Basisformen bleiben weiterhin bewusst nur Analysevorschläge.
- Taschen und Durchbrüche lassen sich zuverlässiger einem passenden Grundkörper zuordnen, auch wenn Öffnungen die ursprünglichen Außenflächen unterbrechen. Das Original-STL/3MF bleibt weiterhin unverändert als separate Referenz.

## v399.24.237-MT6.6.323 – Mesh → CAD erkennt echte Flächenkonturen und erste planare Durchbrüche

- Planare Treffer folgen beim Überfahren jetzt stärker der tatsächlichen Mesh-Kontur. Getrennte Flächeninseln und ausreichend große Öffnungen bleiben sichtbar, statt durch eine große Hüllfläche zugedeckt zu werden.
- Passende Öffnungen auf zwei gegenüberliegenden Flächen können jetzt als planarer Durchbruch erkannt und als zusammenhängendes Schnittvolumen angezeigt werden.
- Sichere Durchbrüche lassen sich mit korrigierten Sollmaßen auf einen rekonstruierten CAD-Grundkörper als echtes editierbares Cut-Feature anwenden. Das Original-STL/3MF bleibt weiterhin unverändert und separat als Referenz erhalten.

## v399.24.236-MT6.6.322 – Mesh → CAD zeigt Fits klarer und trennt Rekonstruktionsfortschritt vom Restmesh

- Analyse-Treffer erscheinen beim Überfahren jetzt als zusammenhängende gefittete Flächen bzw. Volumenkörper statt als verstreute kleine Mesh-Dreiecke. Dadurch ist wesentlich leichter zu erkennen, welche Geometrie ShapeAnywhere tatsächlich rekonstruieren möchte.
- „Restmesh / Details“ unterscheidet jetzt zwischen nur erkannter Technik und bereits wirklich durch CAD ersetzten Bereichen. Nach übernommenen CAD-Schritten werden nur deren Quellbereiche ausgeblendet; offene technische Kandidaten und organische Details bleiben als Referenz sichtbar.
- Der Assistent zeigt getrennt, wie viel des Meshs technisch erkannt, bereits durch editierbares CAD ersetzt und noch nicht interpretiert wurde. Das Original-STL/3MF bleibt weiterhin unverändert.

## v399.24.234-MT6.6.320 – Mesh → CAD zeigt Original und Rekonstruktion jetzt sauber übereinander

- Das importierte STL-/3MF-Mesh bleibt als separate Referenz erhalten und kann im Assistenten transparent, normal oder ausgeblendet dargestellt werden. Die Transparenz lässt sich direkt einstellen.
- Rekonstruierte technische Geometrie bleibt ein eigenständiger, voll editierbarer CAD-Körper über dem Referenz-Mesh. Organische oder noch nicht erkannte Details müssen dadurch nicht zwanghaft in CAD umgewandelt werden.
- ShapeAnywhere merkt sich jetzt, welche CAD-Schritte aus welchem Mesh entstanden sind. Bereits rekonstruierte Körper werden bei weiteren Taschen, Aufsätzen und Bohrungen bevorzugt als Ziel angeboten, sodass eine Rekonstruktion Schritt für Schritt aufgebaut werden kann.

## v399.24.233-MT6.6.319 – Mesh → CAD erkennt jetzt erste Taschen und Aufsätze

- Neben Grundkörpern erkennt der Assistent jetzt auch erste planare Taschen und aufgesetzte Bereiche als zusammengehörige technische Features.
- Treffer lassen sich direkt am Mesh hervorheben; Breite, Tiefe und Höhe können auf gewünschte Sollmaße korrigiert werden.
- Taschen und Aufsätze können auf einen bereits rekonstruierten CAD-Grundkörper angewendet werden. Unsichere Treffer bleiben bewusst nur Analysevorschläge.

## v399.24.232-MT6.6.318 – Mesh → CAD zeigt erkannte Geometrie direkt am Modell

- Beim Überfahren eines Analyse-Treffers hebt ShapeAnywhere jetzt die zugehörigen Mesh-Flächen direkt im 3D-Modell hervor. Dadurch ist sofort sichtbar, was als Ebene, Rundfläche oder Extrusionsprofil erkannt wurde.
- Die Rundgeometrie-Erkennung ist deutlich strenger. Kurze Rundungen und unsichere Teilkreise werden nicht mehr vorschnell als technische Zylinder oder Bohrungen angeboten.
- Mesh → CAD erkennt jetzt erste geschlossene konvexe Extrusionsprofile wie Quader, Sechskant oder Oktagon. Sichere Treffer können mit korrigierter Breite, Tiefe und Extrusionslänge als echte editierbare CAD-Geometrie erzeugt werden.
- Die lange Liste einzelner Ebenen ist kompakter: Zuerst werden die für die Rekonstruktion interessanten Treffer gezeigt; weitere Ebenen lassen sich bei Bedarf einblenden.

## v399.24.231-MT6.6.317 – Mesh → CAD erzeugt erste editierbare CAD-Geometrie

- Erkannte Zylinder lassen sich jetzt mit gewünschtem Soll-Durchmesser und Soll-Länge als echte parametrische CAD-Zylinder erzeugen.
- Erkannte Bohrungen können mit Soll-Durchmesser und Soll-Tiefe auf einen gewählten CAD-Körper als echtes Cut-Feature angewendet werden. ShapeAnywhere prüft vor dem Übernehmen, ob tatsächlich Material entfernt wird.
- Das importierte STL-/3MF-Mesh bleibt unverändert als Referenz erhalten. Bei nur teilweise erkanntem Rundumfang warnt der Assistent vor der vollständigen Rekonstruktion.

## v399.24.229-MT6.6.315 – Mesh → CAD wird übersichtlicher und erkennt Rundgeometrie

- Mesh → CAD öffnet jetzt in einem eigenen verschiebbaren und minimierbaren Fenster direkt auf der Arbeitsfläche statt in der schmalen Seitenleiste.
- Die Analyse erkennt neben ebenen Flächen jetzt auch Zylinder und Bohrungen und zeigt unter anderem Durchmesser, Achse, Länge/Tiefe und Abweichung zum Original-Mesh.
- Die Ergebnisse sind in getrennte Bereiche für Ebenen sowie Zylinder/Bohrungen gegliedert, damit auch komplexere importierte STL-/3MF-Modelle übersichtlich bleiben.

## v399.24.228-MT6.6.314 – Mesh → CAD startet als PRO-Beta

- Ein neues „Mesh → CAD“-Menü analysiert importierte STL- und 3MF-Meshes auf vereinfachbare technische Geometrie. Das Original-Mesh bleibt dabei unverändert.
- Die erste Beta-Stufe erkennt dominante planare Flächen auch in stark unterteilten Meshes und zeigt Abdeckung sowie geometrische Abweichungen im Assistenten an.
- Die Funktion kann als eigene Bezahlfunktion unabhängig vom normalen Mesh-Import pro Tarif freigeschaltet werden.

## v399.24.227-MT6.6.313 – 3MF-Import ergänzt

- 3MF-Dateien können jetzt direkt über Import geöffnet werden. Mehrere Teile einer 3MF-Baugruppe bleiben als getrennte Körper erhalten.
- Positionen und Komponenten-Transformationen aus der 3MF-Datei werden übernommen; die Z-Achse des Druckformats wird korrekt in die interne Y-up-Ausrichtung von ShapeAnywhere umgerechnet.
- Importierte 3MF-Teile werden im Modellbaum und Mesh-Inspector als 3MF gekennzeichnet und können anschließend mit den vorhandenen Mesh-Werkzeugen weiterbearbeitet werden.

## v399.24.226-MT6.6.312 – Verschieben und Körper-Rahmenauswahl stabilisiert

- Verschieben: Ein Commit-Redraw kann die temporäre GPU-Verschiebung nicht mehr erneut auf die bereits materialisierte Position anwenden. Dadurch bleiben sichtbarer Körper und Picking/Snapping nach dem Setzen deckungsgleich.
- Auswahlrahmen im Filter „Körper“ hebt die aktuell erfassten Körper jetzt schon während des Ziehens live hervor. Window-/Crossing-Verhalten bleibt erhalten.

## v399.24.225-MT6.6.311 – Verschieben rastet wieder sichtbar korrekt ein

- Beim Verschieben landet ein Körper jetzt auch optisch genau dort, wo der gewählte Greifpunkt eingerastet ist. Der bisher mögliche Versatz zwischen sichtbarem Körper und Hover/Picking wurde behoben.
- Das Verschieben-Werkzeug startet jetzt direkt im Greifmodus: Eine Vorauswahl kann sofort an einem Punkt/Kante/Fläche gegriffen werden; ohne Vorauswahl wählt der erste Klick das Ziel und den Greifpunkt. „Auswahl ändern“ bleibt für Mehrfachauswahlen verfügbar.

## v399.24.224-MT6.6.310 – Skizzenebenen räumen die Modellansicht automatisch auf

- Beim Verlassen einer Skizzenebene verschwindet die Ebenenfläche jetzt automatisch aus der freien Modellansicht. Beim erneuten Bearbeiten wird sie automatisch wieder sichtbar.
- Wird eine Skizzenebene im Modellbaum bewusst ausgeblendet, verschwinden jetzt zuverlässig auch alle zugehörigen Linien, Profile und abgeleiteten Skizzenflächen.
- Eine Skizzenebene kann im Modellbaum weiterhin bewusst ausgewählt und sichtbar gehalten werden, wenn sie außerhalb der Skizzenbearbeitung benötigt wird.

## v399.24.223-MT6.6.309 – Skizzenansicht und Ebenen-Hierarchie verbessert

- Skizzen öffnen wieder sauber achsenparallel zur Skizzenebene. Die Ansicht richtet sich nicht mehr nach der vorherigen Kameradrehung und wird automatisch so gespiegelt, dass sie nicht auf dem Kopf steht.
- Wird eine Skizzenebene im Modellbaum ausgeblendet, verschwinden jetzt auch ihre zugehörigen Linien und Profile. Beim Einblenden kommen nur die Elemente zurück, die gemeinsam mit der Ebene ausgeblendet wurden.
- Constraints auf persistenten Skizzenebenen bleiben eindeutig an ihre eigene Ebene gebunden und funktionieren dort weiterhin wie im normalen Sketch-Modus.

## v399.24.222-MT6.6.308 – Skizzen öffnen aus der logischsten Ansicht und lassen sich wieder einsortieren

- Beim Öffnen einer Skizzenebene wird jetzt die zur aktuellen Kamera passende Vorder- oder Rückseite gewählt. Auch die Bildausrichtung orientiert sich an der aktuellen Ansicht, sodass die Kamera nicht mehr unnötig um 180° dreht.
- Ein Drehversuch während einer aktiven Skizze verlässt weiterhin zuerst die Skizze und blendet weich in die vorherige normale Perspektive zurück.
- Aus einer Skizzenebene gelöste Linien, Kreise und andere Skizzenelemente können im Modellbaum jetzt wieder per Drag & Drop auf eine Skizzenebene gezogen werden und erscheinen danach erneut als deren Kinder.
- Die Geometrie bleibt dabei an ihrer Position. Liegt sie nicht auf der Ziel-Ebene, wird sie nicht unbemerkt verschoben; stattdessen weist ShapeAnywhere darauf hin, sie zuerst passend auszurichten.

## v399.24.221-MT6.6.307 – Skizzenansicht bleibt sauber ausgerichtet und Skizzenebenen zeigen ihre Elemente

- Beim Drehen der Ansicht wird eine aktive Skizzenebene jetzt zuerst wie mit Esc verlassen. Die vorherige freie Perspektive wird weich wiederhergestellt, statt die orthografische Skizzenansicht schräg weiterzudrehen.
- Auf einer persistenten Skizzenebene gezeichnete Kreise, Linien und andere Profile erscheinen im Modellbaum jetzt als eingerückte Kinder dieser Ebene statt als eigenständige Root-Elemente.
- Mehrfachauswahl und Duplizieren dieser Skizzenelemente bleiben innerhalb der geöffneten Skizzenebene, sodass die Parent/Child-Struktur auch bei der weiteren Bearbeitung erhalten bleibt.

## v399.24.219-MT6.6.305 – Skizzenebenen jetzt orthografisch und deckungsgleich

- Beim Öffnen oder Aktivieren einer Skizzenebene wechselt die Ansicht automatisch in eine orthografische Normalansicht senkrecht zur Zeichenebene.
- Modellpunkte, Modellkanten und ihre Projektionen auf die Skizzenebene liegen dadurch in der normalen Skizzenansicht direkt übereinander statt perspektivisch versetzt zu erscheinen.
- Beim Verlassen der Skizze werden die vorherige Kameraperspektive, Position und der Zoom wiederhergestellt.

## v399.24.217-MT6.6.303 – Skizzen rasten jetzt am Modell unter der Skizzenebene ein

- Auf frei angelegten Skizzenebenen werden sichtbare Modellkanten jetzt auf die Skizze projiziert. Dadurch lassen sich Modell-Eckpunkte, Kantenmittelpunkte, Flächenmittelpunkte und Punkte direkt auf Modellkanten fangen.
- Modellbezüge werden bereits beim Hovern angezeigt und haben Vorrang vor dem Raster. Gerade Modellkanten können außerdem für Parallel- und Senkrecht-Ausrichtungen verwendet werden.
- Die Projektion ist für komplexere Modelle zwischengespeichert und berücksichtigt nur tatsächlich sichtbare Modellkanten, damit das Zeichnen trotz der zusätzlichen Fangpunkte flüssig bleibt.

## v399.24.216-MT6.6.302 – Bounding-Box-Skizzenebenen direkt mit der Maus wählen

- Mit aktivem Skizzenebenen-Werkzeug werden passende Seiten der Modell-Bounding-Box jetzt direkt im 3D-Fenster hervorgehoben, sobald die Maus außerhalb einer Modellfläche darüberliegt.
- Die spätere Skizzenebene erscheint bereits als transparente Vorschau; ein Klick erstellt sie genau dort. Die bisherigen ±X/±Y/±Z-Schaltflächen bleiben zusätzlich verfügbar.
- Modellflächen haben immer Vorrang vor der Bounding-Box-Auswahl, sodass eine Fläche im Modell weiterhin zuverlässig direkt als Skizzenebene gewählt werden kann.

## v399.24.215-MT6.6.301 – Skizzenebenen jetzt auch außerhalb des gesamten Modells

- Das Skizzenebenen-Werkzeug kann weiterhin eine ebene Modellfläche übernehmen oder jetzt direkt eine XY-, XZ- oder YZ-Ebene an einer der sechs Seiten der gesamten Modell-Bounding-Box anlegen.
- Bounding-Box-Ebenen werden automatisch mit etwas Abstand außerhalb des Modells erstellt und können danach wie gewohnt frei verschoben und gedreht werden.
- Skizzenebenen besitzen im Modellbaum jetzt ein Rechtsklick-Menü zum Öffnen, Umbenennen, Verschieben, Drehen, Ein-/Ausblenden und Löschen.

## v399.24.214-MT6.6.300 – Push/Pull verändert nur noch die tatsächlich gewählte Fläche

- Bei bereits bearbeiteten Körpern verschiebt Push/Pull jetzt die aktuell markierte Modellfläche direkt. Andere Teilflächen eines früheren Bearbeitungsschritts werden nicht mehr mitgezogen.
- Angrenzende Flächen werden beim Verschieben der gewählten Fläche passend neu angepasst, ohne weit entfernte Flächen des Modells erneut aufzubauen.
- Kann die gewählte Fläche nicht sicher verschoben werden, bleibt der vorherige Modellstand erhalten, statt eine beschädigte Geometrie zu übernehmen.
- Auch wiederholtes Push/Pull und die nachträgliche Eingabe eines exakten Maßes verwenden weiterhin dieselbe gewählte Fläche.

## v399.24.213-MT6.6.299 – Push/Pull wirkt nur auf die gewählte Fläche

Bei Körpern mit mehreren Bearbeitungsschritten verändert Push/Pull jetzt ausschließlich die tatsächlich blau markierte sichtbare Fläche. Andere Teilflächen desselben früheren Bearbeitungsschritts werden nicht mehr unbeabsichtigt mitgezogen, und nachfolgende Flächen bleiben beim erneuten Extrudieren stabiler.

## v399.24.212-MT6.6.298 – Push/Pull-Flächen bleiben zusammenhängend

Push/Pull auf direkt bearbeiteten Körpern erzeugt nach der Extrusion keine unnötig aufgeteilten Flächen mehr. Die Vereinigung verwendet zuerst einen stabilen direkten Boolean-Pfad; vorhandene schräge Flächen bleiben dabei unverändert.

## v399.24.211-MT6.6.297 – Push/Pull auf direkt bearbeiteten Körpern stabilisiert

Push/Pull-Flächen auf direkt bearbeiteten Körpern werden zuverlässiger vereinigt. Bereits vorhandene schräge Flächen des Modells bleiben nach der Extrusion stabil.

## v399.24.210-MT6.6.296 – Push/Pull nach Direct Edit weiter stabilisiert

- Push/Pull übernimmt nach direkt verformten Flächen keine beschädigten offenen Körper mehr.
- Fehlerhafte Zwischenergebnisse werden automatisch verworfen oder repariert, bevor die Extrusion übernommen wird.
- Die bereits eingeführte Bereinigung winziger unbeabsichtigter Eckpunkte bleibt weiterhin aktiv.

## v399.24.208-MT6.6.294 – Robuster Push/Pull nach Direct Edit

- Push/Pull bleibt auf direkt verformten Flächen stabiler: winzige unbeabsichtigte Doppel-Eckpunkte aus vorherigen Direct-Edit-Schritten werden vor der Extrusion bereinigt, damit Flächen beim finalen Vereinigen nicht mehr sporadisch verschwinden.

## v399.24.206-MT6.6.292 – Direct Edit per Auswahlwerkzeug konsistenter

- Das direkte Ziehen einer ausgewählten Modellfläche verwendet jetzt dieselbe transparente Vorschau wie Push/Pull.
- Kanten, die an eine verschobene Fläche angeschlossen sind, folgen der neuen Flächenposition statt an ihrer alten Position stehen zu bleiben.
- Dadurch bleiben Übergänge beim direkten Verformen logisch verbunden und die Vorschau verhält sich einheitlicher.

## v399.24.205-MT6.6.291 – Einheitliche Vorschau für Push/Pull und Direct Edit

- Auch ein weiterer Push/Pull auf einer bereits bearbeiteten Fläche zeigt jetzt zuverlässig dieselbe transparente Vorschau; die Vorschau verschwindet nicht mehr während des Ziehens.
- Direct Edit auf einer Fläche verwendet während des Ziehens nun ebenfalls die transparente Werkzeugvorschau, während der vorhandene Körper unverändert sichtbar bleibt.
- Gezeichnete Flächenteilungen bestimmen auch die Direct-Edit-Vorschau, sodass nur die sichtbar ausgewählte Teilfläche als bewegtes Volumen dargestellt wird.
- Scene-Redraws und Referenzhilfen können die laufende Push/Pull-Vorschau nicht mehr versehentlich löschen oder durch eine andere Darstellungsart ersetzen.

## v399.24.204-MT6.6.290 – Einheitlichere Push/Pull-Vorschau

- Beim Ziehen mit Push/Pull bleibt der vorhandene Körper jetzt immer unverändert sichtbar; nur das transparente Vorschauvolumen bewegt sich.
- Die Vorschau wechselt nicht mehr während des Ziehens zwischen einem bereits verformten Körper und einer separaten Hilfsgeometrie.
- Push/Pull verwendet nun denselben ruhigen transparenten Vorschau-Stil wie das Folgen-Werkzeug.

## v399.24.202-MT6.6.288 – Direct Edit respektiert gezeichnete Flächenteilungen

- Manuell auf einer Modellfläche gezeichnete Linien teilen die Fläche jetzt auch für Direct Edit – genauso wie bereits für Hover und Push/Pull.
- Beim Ziehen wird nur die sichtbar abgegrenzte Teilfläche verformt; die darunterliegende ursprüngliche Gesamtfläche wird nicht mehr unbemerkt als Ganzes bewegt.
- Auch zusammenhängende sichtbare Flächen aus mehreren früheren Push/Pull-/Add-Schritten werden gemeinsam bearbeitet, sodass die Vorschau nicht mehr an alten internen Grenzen abknickt.

## v399.24.200-MT6.6.286 – Gelöschte Modellkanten werden jetzt wirklich aus der CAD-Topologie entfernt

- Entf/Del und der normale Radierer lösen heilbare koplanare Trennkanten jetzt tatsächlich im Modell auf, statt sie nur unsichtbar zu machen.
- Direct Edit behandelt die geheilte Seite danach als durchgehende Fläche und knickt nicht mehr an einer früheren Push/Pull-Kante ab.
- Beim Neuaufbau und Rückgängig werden alte gelöschte Kanten nicht mehr kurzzeitig als versteckte Resttopologie eingeblendet.
- Bewusst erhaltene STRG-/Benutzerkanten bleiben geschützt; kann eine Kante nicht ohne Formänderung sicher geheilt werden, bleibt sie sichtbar.

## v399.24.199-MT6.6.285 – Push/Pull bleibt im Körper und erkennt kleine Teilflächen korrekt

- Push/Pull auf einer bestehenden Modellfläche erzeugt bei einem fehlgeschlagenen Zwischenaufbau nicht mehr plötzlich einen zweiten Volumenkörper. Die Operation bleibt am ursprünglichen Körper oder wird sauber zurückgenommen.
- Sichtbare gerade Modellkanten teilen eine koplanare Fläche jetzt auch dann für Push/Pull, wenn sie intern zur selben CAD-Fläche gehören. Dadurch wird an einem kleinen Stummel nur die tatsächlich abgegrenzte Teilfläche gezogen statt der kompletten Länge oder Breite.
- Kurze Trennkanten an Ecken und T-Knoten werden nur über ihre echte Länge ausgewertet und nicht künstlich über die ganze Fläche verlängert.

## v399.24.198-MT6.6.284 – 3MF und getrennte STL-Körper für den 3D-Druck

- 3MF-Export hält mehrere Körper jetzt als getrennte, benannte Teile einer Baugruppe zusammen. In Slicern wie Bambu Studio lassen sie sich dadurch einzeln behandeln und zum Beispiel unterschiedlichen Filamenten zuweisen.
- Für STL gibt es zusätzlich „Körper einzeln (ZIP)“: Jeder sichtbare Körper wird als eigene STL gespeichert, während seine Position zum restlichen Modell erhalten bleibt.
- Der bisherige kombinierte STL-Export bleibt unverändert verfügbar; für 3MF und STL gelten weiterhin dieselben Qualitätsstufen und die Z-Achse wird slicergerecht nach oben ausgerichtet.

## v399.24.196-MT6.6.282 – STRG-Push/Pull behält bewusst erzeugte Kanten

- Mit STRG erzeugte Push/Pull-Grenzen bleiben jetzt auch nach weiteren Push/Pull- und Aufbau-Schritten sichtbar und auswählbar.
- Die automatische Flächenheilung entfernt nur noch technische Restkanten und lässt bewusst erzeugte Feature-Grenzen in Ruhe.
- Entf/Del oder der normale Radierer können eine solche Grenze weiterhin ausdrücklich auflösen und die angrenzenden koplanaren Flächen zusammenheilen.
- Bereits gespeicherte Benutzerkanten aus älteren Projekten werden beim Öffnen ebenfalls geschützt behandelt.

## v399.24.195-MT6.6.281 – Hartnäckige Restkanten nach Push/Pull lassen sich jetzt heilen

- Extrem kleine Rundungsreste zwischen bündigen Push/Pull-/Extrusionsflächen werden jetzt als technische Trennkanten erkannt und können mit Entf/Del oder dem normalen Radierer entfernt werden.
- Eine bereits gelöschte Kante bleibt auch nach einem Neuaufbau des Körpers verschwunden und wird nicht erneut auswählbar.
- Gehostete Push/Pull-Flächen werden bei winzigen numerischen Abweichungen wieder exakt auf vorhandene Flächen ausgerichtet, damit solche doppelten Restkanten gar nicht erst neu entstehen.
- Alt + Radierer öffnet den Körper weiterhin bewusst und bleibt von diesem Healing getrennt.

## v399.24.194-MT6.6.280 – Koplanare Trennkanten bleiben nach dem Löschen wirklich verschwunden

- Entf/Del und der normale Radierer können jetzt auch Trennkanten aus früheren Extrusions- und Aufbau-Schritten auflösen, wenn die angrenzenden Bereiche in derselben Ebene liegen.
- Gelöschte Trennlinien verschwinden sofort und bleiben auch nach einem Neuaufbau des Körpers entfernt.
- Die zuvor getrennten Bereiche verhalten sich danach für Flächenauswahl, Push/Pull und weitere Flächenwerkzeuge wie eine gemeinsame Fläche.
- Alt + Radierer bleibt weiterhin der bewusste Modus zum Öffnen einer Hülle.

## v399.24.193-MT6.6.279 – Interne Modellkanten lassen sich zuverlässiger entfernen

- Entf/Del und der normale Radierer lösen heilbare Trennkanten innerhalb eines Körpers jetzt auf dieselbe Weise auf und vereinigen die angrenzenden koplanaren Flächen.
- Sichtbare Trennkanten bleiben auch dann zuverlässig auswählbar, wenn an derselben Stelle zusätzlich eine technische Modellkante liegt.
- Nach dem Entfernen älterer Trennkanten wird die gespeicherte Flächenaufteilung gründlicher bereinigt, damit gelöschte Linien nicht nach einem Neuaufbau wieder auftauchen.
- Alt + Radierer bleibt weiterhin der bewusste Modus zum Öffnen einer Hülle; echte Innengeometrie wird dabei nicht automatisch gelöscht.

## v399.24.190-MT6.6.276 – Push/Pull bei an Ecken zusammentreffenden Flächen repariert

- Push/Pull verwendet jetzt zuverlässig nur die tatsächlich angeklickte Fläche, auch wenn mehrere koplanare Flächenbereiche sich nur an einer Ecke berühren.
- Alte Trennkanten werden nicht mehr versehentlich in die neue Kontur übernommen; dadurch entstehen beim Ziehen keine langen rücklaufenden oder dreieckig wirkenden Vorschauflächen mehr.
- Wiederholtes Push/Pull an bereits bearbeiteten Körpern bleibt damit auf der gewählten Teilfläche.

## v399.24.189-MT6.6.275 – Push/Pull-Hover nach erneutem Ziehen repariert

- Nach einem Push/Pull reagiert dieselbe oder eine andere Modellfläche sofort wieder auf Hover.
- Flächen-Highlight und Push/Pull-Cursor bleiben auch sichtbar, solange das optionale exakte Maß des vorherigen Schritts noch offen ist.
- Der nächste Klick übernimmt den bisherigen Wert weiterhin automatisch und startet danach den neuen Push/Pull-Vorgang.

## v399.24.188-MT6.6.274 – Push/Pull-Vorschau und wiederholtes Ziehen stabilisiert

- Modellflächen zeigen beim Ziehen jetzt zuverlässig eine Vorschau, statt in einzelnen Fällen sofort und ohne Preview verändert zu werden.
- Bereits extrudierte Flächen lassen sich nach dem ersten Push/Pull schneller wieder hovern und erneut weiterziehen, auch während die exakte Modellgeometrie noch aktualisiert wird.
- Wieder zusammenliegende technische Teilflächen werden nach erneutem Push/Pull wieder als eine zusammenhängende Fläche geheilt; bewusst erzeugte Benutzerkanten bleiben erhalten.
- Die Auswahl erkennt koplanare Flächen-Patches robuster als zusammengehörig, auch wenn ihre interne Dreiecksaufteilung nicht exakt dieselben Grenzpunkte verwendet.

## v399.24.187-MT6.6.273 – Push/Pull behält Restkonturen und vermeidet unnötige Kanten

- Wird nur eine Teilfläche einer geteilten Kontur extrudiert, bleibt die restliche Kontur sichtbar und weiter verwendbar.
- Bereits extrudierte Push/Pull-Flächen lassen sich in mehr einfachen Fällen direkt erneut weiterziehen.
- Vollständige Flächen mit angehängten Folgefeatures werden ohne unnötigen Zwischen-Boolean verschoben, wodurch Restkanten an der alten Flächenposition deutlich reduziert werden.
- Ältere Projekte mit automatisch verschwundenen Restkonturen werden beim Laden korrigiert; bewusst ausgeblendete Konturen bleiben unverändert.

## v399.24.186-MT6.6.272 – Push/Pull Mehrfachauswahl wieder wie gewohnt

- Beim Hover wird nur noch die Teilfläche direkt unter dem Mauszeiger markiert – zum Beispiel nur eine Hälfte eines geteilten Kreises.
- Ein normaler Klick wählt nur diese Fläche. Weitere passende Flächen werden erst mit Shift-Klick hinzugefügt oder wieder abgewählt.
- Sind mehrere Teilflächen per Shift gewählt, lassen sie sich weiterhin gemeinsam mit Push/Pull bearbeiten – auch über benachbarte Körper hinweg.

## v399.24.185-MT6.6.271 – Push/Pull erkennt Kreisgrenzen auf Host-Flächen wieder sauber

- Geschlossene Konturen teilen die darunterliegende Modellfläche beim Push/Pull jetzt auch dann weiter, wenn die Quellkontur nach einem früheren Teilschritt automatisch ausgeblendet wurde.
- Beim Hover außerhalb eines Kreises wird die große Fläche jetzt bis zur Kreisgrenze markiert statt über den Kreis hinweg.
- Über Körpergrenzen gesplittete Hälften derselben Kontur werden beim normalen Hover/Klick gemeinsam behandelt; Innen- und Außenbereich derselben Host-Fläche bleiben getrennt, mit Shift können einzelne Teilflächen weiterhin gezielt gewählt werden.
- Bewusst vom Benutzer ausgeblendete Konturen bleiben weiterhin ausgeblendet und werden nicht heimlich wieder pickbar.

## v399.24.184-MT6.6.270 – Push/Pull über Skizzenebenen und Körpergrenzen hinweg korrigiert

- Konturen auf derselben realen Ebene funktionieren jetzt gemeinsam, egal ob sie in einer Skizzenebene oder direkt/frei gezeichnet wurden.
- Kreise über der Stoßkante zweier Körper werden den richtigen Teilflächen beider Körper zugeordnet.
- Innere Kreise lassen sich wieder unabhängig von der äußeren Kontur greifen.
- Koplanare Teilflächen auf benachbarten Körpern können gemeinsam gewählt und in einem Push/Pull-Vorgang atomar bearbeitet werden.

## v399.24.183-MT6.6.269 – Push/Pull direkter und robuster

- Skizzenflächen können jetzt beim ersten Greifen direkt gezogen werden; ein kurzer Klick öffnet weiterhin nur die Einstellungen.
- Negative Maße und „Richtung umkehren“ machen die Extrusionsrichtung schneller kontrollierbar.
- „Bis Fläche“, „Bis nächste“ und „Durch alles“ reagieren robuster auf geänderte und komplexere Zielgeometrie.
- Freie Skizzen zeigen den betroffenen Zielkörper bereits während der Live-Vorschau zuverlässiger an.

## v399.24.182-MT6.6.268 – Radius/Fase in der Sidebar wieder vollständig sichtbar

- Radius- und Fasen-Schaltflächen sind im Kontextbereich wieder vollständig sichtbar.
- Die beiden Modi stehen sauber oberhalb der R2/B2-Eingabe und nutzen die verfügbare Sidebar-Breite gleichmäßig.

## v399.24.181-MT6.6.267 – Undo/Redo bleibt nach Reload erhalten

- Die letzten Undo- und Redo-Schritte bleiben jetzt bei einem normalen Neuladen der Seite erhalten.
- Auch importierte STL-/STEP-Modelle und anschließende Bearbeitungen können nach einem Reload weiter rückgängig gemacht oder wiederhergestellt werden.
- Die Historie wird nur zum passenden lokalen Projektstand geladen, damit keine Änderungen eines anderen Projekts eingemischt werden.

## v399.24.180-MT6.6.266 – Kombinieren direkt im Modell

- Ziel- und Werkzeugkörper lassen sich beim Kombinieren wieder direkt im 3D-Modell anklicken.
- Ein Klick auf einen Körper startet dabei nicht mehr versehentlich das Verschieben.
- Der Hover zeigt klar, ob der Körper als Ziel oder Werkzeug gewählt wird; überlappende Körper lassen sich weiterhin nacheinander anwählen.

## v399.24.179-MT6.6.265 – Kontext-Einstellungen ohne Überlagerungen

- Werkzeugoptionen in der rechten Sidebar bleiben jetzt auch bei schmaleren Breiten sauber lesbar und überdecken sich nicht mehr.
- Auswahlstatus, Zähler, „Weiter“-Aktionen und Maßeinheiten sind stabil ausgerichtet.
- Ausrichten, Verschieben, Spiegeln, Sketch-Ebene, Loft, Prägen, Konturmuster und weitere Werkzeugsettings wurden gegen Überläufe gehärtet.

## v399.24.178-MT6.6.264 – Werkzeug-Einstellungen klarer gegliedert

- Werkzeugoptionen im Kontextbereich sind jetzt stärker nach zusammengehörigen Einstellungen gegliedert, ohne zusätzliche Karten-in-Karten.
- Auswahl, Spiegeln, Ausrichten, Verschieben, Push/Pull, Kombinieren und weitere Modellierwerkzeuge nutzen einen einheitlicheren Zeilenaufbau.
- Eingabefelder, Umschalter und Hauptaktionen sind ruhiger ausgerichtet und dadurch schneller erfassbar.

## v399.24.177-MT6.6.263 – Werkzeug-Kontext in der Sidebar

- Aktive Werkzeugoptionen erscheinen auf größeren Bildschirmen jetzt zuverlässig in einem eigenen Kontextbereich direkt über den Objekten.
- Der Bereich nutzt den Stil der Sidebar ohne zusätzliche Karte-in-Karte und trennt Werkzeugoptionen klar vom Objektbrowser.
- Wird die rechte Sidebar eingeklappt oder das Fenster zu schmal, steht weiterhin automatisch die obere Kontextleiste zur Verfügung.

## v399.24.176-MT6.6.262 – Werkzeugeinstellungen übersichtlicher

- Aktive Werkzeuge zeigen ihre Einstellungen auf größeren Bildschirmen jetzt sauber im Seitenbereich statt in einer langen, scrollbaren Leiste.
- Push/Pull, Auswahl und Transform-Werkzeuge verwenden ein einheitlicheres, ruhigeres Layout mit klaren Gruppen und besser erkennbaren Hauptaktionen.
- Wenn der Seitenbereich eingeklappt ist oder der Bildschirm zu schmal wird, wechselt die Bedienung automatisch zurück zur oberen Werkzeugleiste.

## v399.24.175-MT6.6.261 – Werkzeugleiste übersichtlicher sortiert

- Häufig genutzte Basiswerkzeuge wie Push/Pull, Verschieben, Drehen und Skalieren stehen jetzt weiter oben.
- Spezialwerkzeuge wie Konturmuster, Rotationsausprägung, Folgen, Loft und Prägen folgen weiter unten – ohne zusätzliche Überschriften oder Trennlinien.

## v399.24.174-MT6.6.260 – Modifier am Cursor klar erkennbar

- `Shift` beim Zeichnen und `Strg` beim Push/Pull werden jetzt direkt neben dem Werkzeugicon als klar beschrifteter Zusatz angezeigt.
- Statt eines kaum sichtbaren Ecksymbols zeigt der Cursor nun zum Beispiel `Shift ⇔` oder `Strg +`.
- Der größere Hinweis bleibt auch nahe am rechten Viewportrand vollständig sichtbar.

## v399.24.173-MT6.6.259 – Modifier am Cursor besser sichtbar

- Beim Zeichnen mit `Shift` und beim Push/Pull mit `Strg`/`Cmd` ist der aktive Zusatzmodus jetzt deutlich besser am Cursor zu erkennen.
- Das Zusatzsymbol sitzt als eigener, größerer Reiter unter dem Werkzeugicon statt versteckt in dessen Ecke.
- Der Hinweis bleibt auch nahe am unteren Viewportrand vollständig sichtbar.

## v399.24.172-MT6.6.258 – Push/Pull besser kontrollierbar

- Ein Klick auf eine Fläche wählt sie jetzt zuerst aus, bevor Push/Pull startet.
- Dadurch können Ergebnisart und Endbedingung in Ruhe eingestellt werden, bevor die Fläche gezogen wird.
- Danach startet ein erneutes Ziehen der markierten Fläche oder der Pfeil die Extrusion; `Shift` bleibt für Mehrfachauswahl verfügbar.

## v399.24.170-MT6.6.256 – Zeichnen aus der Mitte

- Rechtecke und Langlöcher lassen sich jetzt mit gedrückter `Shift`-Taste symmetrisch vom ersten Klickpunkt aus aufziehen.
- `Shift` kann während des Zeichnens jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden; ohne `Shift` bleibt das bisherige Zeichenverhalten erhalten.
- Ein Hinweis im Werkzeugbereich und ein kleines Cursor-Symbol zeigen den Mittelpunktmodus direkt an. Kreis und Polygon bleiben wie gewohnt vom Mittelpunkt aus zeichnbar.

## v399.24.169-MT6.6.255 – Änderungsverlauf übersichtlicher

- Der Änderungsverlauf zeigt jetzt vor allem neue Funktionen, sichtbare Verbesserungen und wichtige Fehlerbehebungen.
- Interne Build-, Test- und Entwicklungsdetails werden nicht mehr im In-App-Changelog angezeigt.
- Deutsche und englische Einträge werden künftig inhaltlich parallel gepflegt.

## v399.24.167-MT6.6.253 – Langlöcher und Fasen verbessert

- Extrudierte Langlöcher zeigen keine störenden senkrechten Übergangslinien mehr.
- Beim Auswählen einer Randkante kann die komplette zusammengehörige Langloch-Kontur gemeinsam für Radius oder Fase bearbeitet werden.
- Radius und Fase lassen sich über Schaltflächen wählen; schnelle Eingaben wie `R2`, `B2` oder `B0.8` bleiben weiterhin möglich.
- Ältere Langlöcher werden beim Öffnen nach Möglichkeit automatisch auf die sauberere Geometrie umgestellt.

## v399.24.161-MT6.6.247 – Muster entlang beliebiger Konturen

- Das bisherige Kreismuster kann jetzt auch geschlossenen Konturen folgen, zum Beispiel Langlöchern, Rechtecken und Polygonen.
- Kopien richten sich entlang der Kontur aus und verteilen sich gleichmäßig über den gesamten Verlauf.
- Zur Verfügung stehen automatische Verteilung, feste Anzahl sowie Abstand bzw. Teilung mit Live-Vorschau.

## v399.24.160-MT6.6.246 – Werkzeugoptionen bleiben sichtbar

- Push/Pull zeigt seine wichtigsten Einstellungen jetzt während des gesamten Arbeitsablaufs dauerhaft an.
- Auch bei Verschieben, Skalieren, Ausrichten, Folgen und Loft bleiben wichtige Optionen sichtbar und werden nur deaktiviert, wenn sie gerade nicht verfügbar sind.
- Dadurch muss weniger zwischen einzelnen Werkzeugzuständen gesucht oder neu eingestellt werden.

## v399.24.157-MT6.6.243 – Kreismuster ohne Winkelrechnen

- Neue automatische Verteilung für kreisförmige Muster: Anzahl und Winkel müssen nicht mehr von Hand ausgerechnet werden.
- Abstand und Überlappung können direkt eingestellt werden; ShapeAnywhere verteilt die Elemente sauber über 360°.
- Die vollständige Anordnung ist bereits vor dem Anwenden als Vorschau sichtbar.

## v399.24.153-MT6.6.239 – Kopierfamilien und komfortableres Kombinieren

- Kopien eines Körpers werden im Objektbaum als zusammengehörige Familie unter ihrem Ausgangskörper organisiert.
- Ausblenden oder Löschen des Ausgangskörpers kann die zugehörigen Kopien gemeinsam erfassen.
- Beim Kombinieren reicht es, den Ausgangskörper einer Kopierfamilie als Werkzeug zu wählen; die zugehörigen Kopien werden automatisch berücksichtigt.
- Das Abziehen vieler überlappender Cutter wurde robuster, auch bei komplexeren oder gefasten Zielkörpern.

## v399.24.152-MT6.6.238 – Objektbaum und Skizzen-Workflow erweitert

- Körper, Skizzengruppen und einzelne Skizzenelemente lassen sich direkt im Objektbaum umbenennen.
- Skizzenelemente können aus einer Flächenskizze herausgelöst und eigenständig weiterverwendet werden.
- Über das Rechtsklick-Menü einer Fläche lässt sich eine Skizzenebene direkt erstellen oder erneut öffnen.
- Push/Pull übernimmt vorgewählte Skizzenkonturen und zeigt die Ergebnisarten wie Neu, Vereinen, Abziehen und Schnitt direkt an.

## v399.24.150-MT6.6.203 – Push/Pull flüssiger und flexibler

- Mit `Strg`/`Cmd` kann beim direkten Push/Pull zwischen nahtlosem Verschieben und einer neuen Erweiterung mit erhaltener Startkante gewechselt werden.
- Die Vorschau reagiert flüssiger auf Mausbewegungen und vermeidet unnötige Neuberechnungen.
- Bei einfachen Körpern entstehen beim Push/Pull deutlich seltener störende Restkanten.

## v399.24.143-MT6.6.196 – Kreisflächen direkt skalieren

- Runde Stirnflächen von Zylindern können mit dem normalen Skalieren-Werkzeug bearbeitet werden.
- So lassen sich Zylinder direkt zu Kegelstümpfen oder unterschiedlich großen Kreisenden formen, ohne die Kreisform zu verlieren.

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Der öffentliche Änderungsverlauf konzentriert sich bewusst auf Änderungen, die beim Arbeiten mit ShapeAnywhere sichtbar oder spürbar sind. Rein interne Entwicklungsstände, Build-Korrekturen und Teständerungen werden hier nicht einzeln aufgeführt.